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Elektronikproduktion | 27 Februar 2009

Gigaset streicht 293 Stellen

Die ehemalige Siemens-Sparte Gigaset soll weltweit 293 der derzeit 2100 Arbeitsplätze streichen. Allein die Hälfte der Stellen soll in Deutschland wegfallen.
Am grössten Standort in Bocholt, sollen demnach 111 Arbeitsplätze wegfallen, in München 31. Der rest verteilt sich auf andere Standorte. Der Stellenabbau soll etwa zur Hälfte durch Fluktuation und Altersteilzeit erreicht werden. Für den Rest hofft das Unternehmen auf freiwillige Lösungen, so ein Bericht der Süddeutschen Zeitung.

Letztes Jahr hatte der Finanzinvestor Arques die Siemens-Sparte übernommen. Argues hatte bereits Pläne für eine Neuausrichtung angekündigt - wie etwa die Anpassung von Kapazitäten und Produktion.

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