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Elektronikproduktion | 27 Februar 2009

dikon investiert in Maschinenpark

Der EMS-Dienstleister dikon Entwicklungs- und Produktions GmbH in Göttingen hat in die Erweiterung seines Maschinenparks investiert.
Um bestückte Baugruppen nach der Produktion zu „stressen“, hat der EMS-Dienstleister dikon Entwicklungs- und Produktions GmbH einen Klimaschrank in die Reihe seines Maschinenparks aufgenommen. Der „Binder MK240“ mit PC-Steuerung sowie Protokollierungsmöglichkeit der gefahrenen Temperaturkurve ermöglicht Temperaturen im Bereich von -40°C bis +180°C. Des weiteren ist eine 9-Punkt-Feuchtmessung/Werksnorm mit Protokoll und Zertifikat, bei 25 °C/60 % RF, bei 150 °C oder bei vorgegebenen Prüfwerten möglich. Baugruppen lässt man auf diesem Weg schnell „künstlich altern“ oder setzt sie klimatischen Belastungen aus, um Bauteildefekte und Lötfehler aufdecken zu können.

Darüber hinaus sind je nach Kundenwunsch und Anforderung weitere Prüf-Optionen möglich: Sichtkontrolle, Flying-Probe „SPEA 4040“ zur Kontrolle der Bestückung, Nadeladaptertestsystem „Reinhardt KMFT670“ mit dazugehörigem „Bohrzenter“ zur Adaptererstellung, Prüfung und Abgleich von Baugruppen und Geräten im Labor (auf Wunsch auch mit Prüfzertifikat).

Die Tiefe der automatischen Baugruppenprüfung ist immer abhängig von der jeweiligen Schaltung sowie der Anzahl und Lage von Prüfpunkten auf der Leiterplatte. Nach Möglichkeit sollte die spätere elektrische Prüfung einer Baugruppe bereits während der Designphase vom Kunden berücksichtigt werden. Korrekturen während des Produktionsprozesses oder unzureichende Voraussetzungen für die Endprüfung lassen die Kosten rasch ansteigen.

Die dikon-Entwicklungsabteilung kann ihre Kunden bereits in der Entwicklungsphase unterstützend beraten, um eine möglichst umfassende und kostenreduzierte Produktion und Prüfung zu ermöglichen. Bis zu 80% der gesamten Produktionskosten können bereits in dieser Zeit entstehen.

Mittels einer effizienten Beratung und Machbarkeitsstudie, der Materialbeschaffung, schneller Produktion von Prototypen (bei beigestellten Bauteilen innerhalb von drei Tagen), der Fertigung der gesamten Produktionsserie (SMD- und THT-Bestückung), einer Endprüfung und eventuell anfallenden Reparaturen möchte das 50-köpfige dikon-Team den Einstieg in eine dauerhafte Geschäftsverbindung ermöglichen. Ein umfassendes Logistik-Angebot, z.B. Konsignationslager, Kitting und Kanban, gehören zum Leistungsspektrum dazu.

Kommentare

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