Erstes LXI-Plug Fest in Europa bei Rohde & Schwarz
Das erste Plug-Fest außerhalb der USA fand im April am Hauptsitz des Unternehmens in München statt. Bereits im Mai hat der High-End-Signalgenerator R&S SMU200A von Rohde & Schwarz die Validierung gemäß LXI-Standard Klasse C erhalten. Auch weitere Mitglieder der R&S SMx-Familie, der R&S SMATE200A und der R&S SMJ100A, erfüllen die im Standard vorgeschriebenen Spezifikationen.
Als strategisches Mitglied im Board of Directors des LXI-Konsortiums treibt Rohde & Schwarz die Weiterentwicklung von LXI (LAN eXtension for Instrumentation) voran. Die Signalgeneratoren R&S SMU, R&S SMJ und R&S SMATE sind bereits die zweite Produktgruppe des Unternehmens mit LXI-Kompatibilität: Im Februar dieses Jahres haben der R&S FSQ und der R&S FSL als weltweit erste Spektrumanalysatoren ebenfalls alle vorgeschriebenen Tests für die Klasse C-Validierung bestanden.
Der LXI-Standard gilt als LAN-basierter Nachfolger von GPIB, der Anwendern den Aufbau schnellerer und effizienterer Produktionstestsysteme erleichtert. In der LXI-Spezifikation gemäß Klasse C wird eine einheitliche, interoperable LAN-Implementierung definiert. Der LAN-Standard ist rückwärtskompatibel zu vorangegangenen Versionen und schützt dadurch bereits getätigte Investitionen. Außerdem lassen sich über LAN verteilte Systeme mit nahezu unbegrenzter Teilnehmerzahl realisieren. Ausgestattet mit einem integrierten Webserver können LXI-Geräte einfach über ein einheitliches Webbrowser-Interface konfiguriert werden. Ihre Programmierung erfolgt mittels standardisierter IVI-Treiber, deren Interoperabilität eine einheitliche Ansteuerung der Geräte ermöglicht. Messgeräte sind somit leichter in Testsysteme integrier- bzw. austauschbar.
Das Interesse an LXI wächst - auch in Europa. Dies zeigt der Erfolg des fünften Plug-Fest, das erstmals nicht in den USA, sondern bei Rohde & Schwarz in München stattfand. Rund 70 Gerätehersteller, Systemintegratoren, Kunden und Pressevertreter nahmen daran teil. Seit November 2004 gehört Rohde & Schwarz zu den strategischen Mitgliedern des LXI-Konsortiums. Das Unternehmen wird den Standard auch weiterhin unterstützen.
Der LXI-Standard gilt als LAN-basierter Nachfolger von GPIB, der Anwendern den Aufbau schnellerer und effizienterer Produktionstestsysteme erleichtert. In der LXI-Spezifikation gemäß Klasse C wird eine einheitliche, interoperable LAN-Implementierung definiert. Der LAN-Standard ist rückwärtskompatibel zu vorangegangenen Versionen und schützt dadurch bereits getätigte Investitionen. Außerdem lassen sich über LAN verteilte Systeme mit nahezu unbegrenzter Teilnehmerzahl realisieren. Ausgestattet mit einem integrierten Webserver können LXI-Geräte einfach über ein einheitliches Webbrowser-Interface konfiguriert werden. Ihre Programmierung erfolgt mittels standardisierter IVI-Treiber, deren Interoperabilität eine einheitliche Ansteuerung der Geräte ermöglicht. Messgeräte sind somit leichter in Testsysteme integrier- bzw. austauschbar.
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