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Leiterplatten | 19 Februar 2009

Neue Gerüchte um Lamitec

Kamen die Krise und die Insolvenz des Unternehmens der Geschäftsleitung gerade recht? So berichtet eine anonyme Quelle in der Augsburger Allgemeinen, dass Maschinen und Know-how billig ins osteuropäische Ausland geschafft werden sollen.
So werde von der Geschäftsführung der Lamitec- Dielektra und Lamitec-Holding versucht eine Leiterplattenproduktion in Russland und der Ukraine aufzubauen. Der Bericht wirft der Geschäftsleitung keine illegalen Machenschaften vor – lediglich moralisches Fehlverhalten. Wie berichtet wurde, hat der Lamitec-Geschäftsführer Dr. Waldemar Reuswich bereits eine neue Firma gründet – die Lamitec-Medicals GmbH mit Sitz in Neu-Ulm.

Das Werk in Grassau soll bereits ab März geschlossen bleiben. Das Traunsteiner Tagblatt berichtet zudem, dass die Hypo-Vereinsbank - nach Intervention des Insolvenzverwalters - die Löhne der Mitarbeiter für Dezember und Januar vorfinanziert habe.

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