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Leiterplatten | 16 Februar 2009

Lamitec Dielektra nicht zu retten

Die Geschäftsleitung und der vom Amtsgericht bestellte Insolvenzverwalter Michael Pluta haben beschlossen die Werke des Unternehmens schnellstmöglich zu schliessen.
Es würde keinen Investor geben und auch das Unternehmen selbst sei nicht in der Lage sich selbst zu sanieren, berichtet die OVG. Nun sollen alle drei Werke des Unternehmens - Neu-Ulm (29 Mitarbeitzer), in Köln (60) und in Grassau (146) - schnellstmöglich geschlossen werden.

Nun bleibe nur noch die Frage, wann und ob das Insolvenzverfahren beantragt werden soll, so der Bericht weiter. Der Insolvenzverwalter hat Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan angekündigt.

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