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Elektronikproduktion | 13 Februar 2009

Siemens mit noch mehr Kurzarbeit

So will der Konzern bis April rund 7.400 MItarbeiter in Kurzarbeit schicken. An drei der rund 100 deutschen Siemens-Standorte - mit etwa 131.000 Mitarbeitern - wurde schon im Januar kürzer gearbeitet.
Neben den Werken in Cham, Amberg und Neustadt an der Saale sind vor allem die Osram-Standorte von der Massnahme betroffen. So werden neben der Kurzarbeit auch Arbeitszeitverkürzung, Abbau von Überstundenkonten und Versetzungen genutzt um die Arbeitsplätze zu erhalten.

Nach Informationen der SZ sollen sogar bis zu 10.000 Siemens-Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen sein. So hänge die Ausweitung der Massnahme von der Nachfrage ab, wird der Personalchef Siegfried Russwurm in dem Bericht zitiert.

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