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Leiterplatten | 11 Februar 2009

Ruwel: Bank zahlt Insolvenzgeld

<em>Update:</em>Die Düsseldorfer Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt wird das Insolvenzgeld der 400 Ruwel-Mitarbeiter am Standort Geldern vorfinanzieren.
Zusätzlich wurde jedoch bekannt, dass einige Mitarbeiter des Unternehmens 2008 eine Gehaltserhöhung erhalten haben.

Im Rahmen eines Sondertarifvertrages haben die Ruwel-Mitarbeiter auf gewisse Entgeltbestandteile verzichtet, was vom Betriebsrat akzeptiert wurde. „Einige der Mitarbeiter im tariflichen Bereich haben im letzten Jahr eine Lohnanpassung erhalten, was vom Betriebsrat begrüßt wurde“, erklärte Frank Hoiboom, Firmensprecher bei Ruwel.

Allerdings wurde beklagt, dass es auch im Angestelltenbereich zu solchen Lohnanpassungen gekommen ist, was nicht vorher mit dem Betriebsrat abgesprochen wurde. „Der Betriebsrat bestätigte ausdrücklich, dass auch diese Einzelfälle wohl begründet seien und auch die Zustimmung des Betriebsrates erhalten hätten. Es gehe einzig um die Tatsache, dass der Betriebsrat nicht zuvor hinzugezogen worden sei“, so Frank Hoiboom weiter.

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