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Elektronikproduktion | 11 Februar 2009

Nokia schliesst Jyväskylä-Anlage (Finnland)

Nokia plant die Schließung der Jyväskylä-Anlage und die Konzentration des Bereichs F&E Mobile Geräte in Tampere, Oulu, Salo und im Grossraum Helsinki. Der Handy-Riese wird zudem die Produktion in Salo verringern. Die beinhaltet auch vorübergehenden Entlassungen.
Im Rahmen der zuvor angekündigten Pläne die Kosteneffizienz zu erhöhen und alle Operationen an die aktuelle Marktsituation anzupassen, erklärte Nokia die Schliessung des Standortes Jyväskylä (F&E mobile Geräte). Dieser Bereich soll in Zukunft an den Standorten Tampere, Oulu, Salo und die Helsinki konzentriert werden. Nokia plant ausserdem die Produktionsanpassung in Salo - einhergehend mit vorübergehende Entlassungen. Nokia beginnt Konsultationen mit den Arbeitnehmervertretern.

Schliessung der F&E-Einheit in Jyväskylä
Nokia plant die schrittweise Schliessung der Anlage in Jyväskylä bis zum Ende 2009. Die geplante Änderung betrifft alle der rund 320 dort beschäftigten Mitarbeiter.

Die Skalierung der Produktion in Salo
Nokia plant zudem eine Produktionsanpassung in Salo. Vorübergehende Entlassungen im Rotationsprinzip sind geplant, so dass die Anlage ohne Unterbrechungen weiter produzieren kann. Diese Vereinbarung basiert auf den finnischen Praktiken und Gesetzen am Arbeitsmarkt und werden im Allgemeinen eingesetzt um Schwankungen in der Nachfrage zu kompensieren.

Die vorübergehende Entlassungen werden in mehreren Phasen durchgeführt, dh in einer zeitlich gestaffelt Abfolge werden jeweils 20 - 30% der rund 2 500 Mitarbeiter vorübergehend entlassen. Diese Massnahmen betreffen alle in Salo beschäftigten Mitarbeiter.

Weitere Massnahmen
Zusätzlich zu den oben genannten Plänen, wird Nokia auch Konsultationen mit Arbeitnehmervertretern über einen Personalabbau in den Bereichen Global Support (60 MItarbeiter) und im Bereich Services (30 MItarbeiter) führen.

Kommentare

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