iSuppli: fast 60 Millionen Fahrerassistenzsysteme bis 2013
Treten Sie ein in die Welt der Fahrerassistenzsysteme (ADAS); einem ‚Sicherheitskokon’, welcher verspricht die globale Unfallkatastrophe zu entschärfen – indem der Autofahrer durch Funktionen wie etwa der Blind Spot Detection oder der adaptiven Geschwindigkeitsregelung unterstützt wird.
Das Potential dieser Technologie die Zahl der Unfälle, Todesfälle und die Verletzungsschwere erheblich zu verringern, wird die Zahl der verkauften Autos (mit installierten ADAS) weltweit – zwischen 2008 und 2013 – um das Dreifache ansteigen lassen und fast 60 Millionen erreichen, prognostiziert iSuppli.
Der weltweite Umsatz bei Fahrerassistenzsystemen wird voraussichtlich bis 2013 auf rund $56,3 Millionen steigen; mit einer kumulierten jährlichen Wachstumsrate von 26,6% (2008: 17,3 Millionen).
(Media Not Available)
"Den Verlust von Menschenleben zu verhindern und dadurch den Regierungen, Versicherungen, Automobilherstellern und Verbrauchern Geld zu sparen – dafür sind Fahrerassistenzsysteme da“, erklärte Phil Magney, Vice President, Automotive, bei iSuppli. "In den USA, belaufen sich die Kosten für einen Unfall auf ungefähr $36.500. Im Jahr 2003 gab es 6,3 Millionen Unfälle bei denen 11,2 Millionen Autos beteiligt waren. Dies führte zu mehr als 42.000 Toten und 2,9 Millionen Verletzten. Das ist ein wichtiger Grund, warum Automobilhersteller sich beeilen ADAS-Funktionen in ihre Autos zu integrieren."
Fahrerassistenzsysteme sind z.B.:
• Adaptive Geschwindigkeitsregelung
• Blind Spot Detection
• Objekterkennung
• Fahrerbeobachtung
• Verkehrsschilderkennung
• Adaptive Lichtkontrolle
• Stabilitätskontrolle
• Event-Data Recorder
• Nachtsicht
• Parking Assist
Solche Funktionen, in ihrer Gesamtheit betrachtet, umgeben den Fahrer mit einer Art ‚Sicherheitskokon’, welcher das Auto und die Insassen schützt.
"Diese Technologien sind der Weg zum autonomen Fahren, d.h. Autos, die in der Lage sind, selbst fahren", sagte Herr Magney. "Autonomes Fahren: es ist keine Frage ob, sondern wann. Bald werden wir eine Entwicklung – hin zum autonomen Fahren sehen. Wir werden nicht eines Tages aufwachen und überall autonomes Fahren finden. Allerdings wird man autonomes Fahren bald auf belebten Straßen finden, wo Fahrzeuge aufeinander abgestimmt werden können und so die Staugefahr verringert werden kann."
Sensorpreise und Verordnungen werden Markt antreiben
Automobilhersteller sind nun in der Lage mehr ADAS-Funktionen in den Autos zu installieren. Dies ist vor allem auf die rückläufigen Kosten für die Elektronik zurückzuführen, welche für die Umsetzung benötigt werden. Darüber hinaus gibt es regionale Regelungen, die Druck auf Automobilhersteller ausüben, ADAS-Funktionen zu installieren.
Image Source: Assembléon
Der weltweite Umsatz bei Fahrerassistenzsystemen wird voraussichtlich bis 2013 auf rund $56,3 Millionen steigen; mit einer kumulierten jährlichen Wachstumsrate von 26,6% (2008: 17,3 Millionen).
(Media Not Available)
"Den Verlust von Menschenleben zu verhindern und dadurch den Regierungen, Versicherungen, Automobilherstellern und Verbrauchern Geld zu sparen – dafür sind Fahrerassistenzsysteme da“, erklärte Phil Magney, Vice President, Automotive, bei iSuppli. "In den USA, belaufen sich die Kosten für einen Unfall auf ungefähr $36.500. Im Jahr 2003 gab es 6,3 Millionen Unfälle bei denen 11,2 Millionen Autos beteiligt waren. Dies führte zu mehr als 42.000 Toten und 2,9 Millionen Verletzten. Das ist ein wichtiger Grund, warum Automobilhersteller sich beeilen ADAS-Funktionen in ihre Autos zu integrieren."
Fahrerassistenzsysteme sind z.B.:
• Adaptive Geschwindigkeitsregelung
• Blind Spot Detection
• Objekterkennung
• Fahrerbeobachtung
• Verkehrsschilderkennung
• Adaptive Lichtkontrolle
• Stabilitätskontrolle
• Event-Data Recorder
• Nachtsicht
• Parking Assist
Solche Funktionen, in ihrer Gesamtheit betrachtet, umgeben den Fahrer mit einer Art ‚Sicherheitskokon’, welcher das Auto und die Insassen schützt.
"Diese Technologien sind der Weg zum autonomen Fahren, d.h. Autos, die in der Lage sind, selbst fahren", sagte Herr Magney. "Autonomes Fahren: es ist keine Frage ob, sondern wann. Bald werden wir eine Entwicklung – hin zum autonomen Fahren sehen. Wir werden nicht eines Tages aufwachen und überall autonomes Fahren finden. Allerdings wird man autonomes Fahren bald auf belebten Straßen finden, wo Fahrzeuge aufeinander abgestimmt werden können und so die Staugefahr verringert werden kann."
Sensorpreise und Verordnungen werden Markt antreiben
Automobilhersteller sind nun in der Lage mehr ADAS-Funktionen in den Autos zu installieren. Dies ist vor allem auf die rückläufigen Kosten für die Elektronik zurückzuführen, welche für die Umsetzung benötigt werden. Darüber hinaus gibt es regionale Regelungen, die Druck auf Automobilhersteller ausüben, ADAS-Funktionen zu installieren.
Image Source: Assembléon
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