Lamitec Dielektra war von Fuba-Insolvenz betroffen
Mit Beschluss vom 27.01.2009 wurde die Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen der Lamitec-Dielektra GmbH beantragt. Das Unternehmen hat die folgenden Gründe für die Insolvenz genannt.
Die folgenden Gründe haben die Insolvenz unvermeidlich gemacht:
1. Rückgang von Umsatz- und Auftragseingang in den Monaten Januar/Dezember um ca. 70% zum Vorjahresniveau. Hier drückt sich der extreme wirtschaftliche Abschwung insbesondere in der Automobilindustrie aus.
2. Die finanzierenden Banken waren nicht bereit mit weiteren Finanzmitteln zur Verfügung zu stehen.
3. Der größte Kunde, die Fuba Printed Circuit GmbH in Gittelde, hat am 14.01.2009 Insolvenz angemeldet.
In enger Abstimmung zwischen Insolvenzverwalter und Geschäftsführung wurde beschlossen, dass bestehende Aufträge in vollem Umfang ausgeführt werden. Aufträge für alle Werke werden nach wie vor angenommen.
Die Produktion wird flexibel den Markterfordernissen angepasst. Gleichzeitig wird intensiv an den Möglichkeiten einer übertragenen Sanierung gearbeitet. Die Lamitec-Dielektra beschäftigt an den Standorten in Grassau am Chiemsee 150 Mitarbeiter, in Köln 60 und in Neu-Ulm 29 Mitarbeiter.
Die Lamitec Gruppe wird, auch im Zusammenhang mit der Insolvenz der Fuba, ihre Aktivitäten neu ordnen.
1. Rückgang von Umsatz- und Auftragseingang in den Monaten Januar/Dezember um ca. 70% zum Vorjahresniveau. Hier drückt sich der extreme wirtschaftliche Abschwung insbesondere in der Automobilindustrie aus.
2. Die finanzierenden Banken waren nicht bereit mit weiteren Finanzmitteln zur Verfügung zu stehen.
3. Der größte Kunde, die Fuba Printed Circuit GmbH in Gittelde, hat am 14.01.2009 Insolvenz angemeldet.
In enger Abstimmung zwischen Insolvenzverwalter und Geschäftsführung wurde beschlossen, dass bestehende Aufträge in vollem Umfang ausgeführt werden. Aufträge für alle Werke werden nach wie vor angenommen.
Die Produktion wird flexibel den Markterfordernissen angepasst. Gleichzeitig wird intensiv an den Möglichkeiten einer übertragenen Sanierung gearbeitet. Die Lamitec-Dielektra beschäftigt an den Standorten in Grassau am Chiemsee 150 Mitarbeiter, in Köln 60 und in Neu-Ulm 29 Mitarbeiter.
Die Lamitec Gruppe wird, auch im Zusammenhang mit der Insolvenz der Fuba, ihre Aktivitäten neu ordnen.
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