AT&S will durch Investitionen höheres Wachstum in Asien erreichen
Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S setzt seine offensive Wachstumsstrategie mit Investitionen in China und Korea fort. Das hat der Vorstandsvorsitzende Harald Sommerer auf der letzten Hauptversammlung bekräftigt. Nach einem neuerlichen Rekordumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 von 375 Mio. Euro soll ab August dieses Jahres ein zweites Werk am bestehenden AT&S-Standort in Shanghai für neue Impulse sorgen.
Ein lukratives Geschäft verspricht sich das Unternehmen außerdem von der Übernahme des koreanischen Start-up-Unternehmens Tofic, das AT&S den Einstieg in den Markt für flexible Leiterplatten ermöglicht.
"Durch die Akquisition sind wir in der Lage, uns strategisch neu zu positionieren", erläutert Sommerer. "Angesichts des boomenden Handymarkts und der starken Verbreitung von Modellen mit Klapp- und Schiebemechanismen gewinnt die Produktion flexibler Leiterplatten zunehmend an Bedeutung", so Sommerer weiter. Die neue Strategie sehe daher vor, mit Kompetenzen in beiden Bereichen - der Produktion und Entwicklung starrer sowie flexibler Leiterplatten - aufwarten zu können. Als ersten Erfolg wertet AT&S in diesem Zusammenhang den Gewinn prominenter Kunden wie LG und Samsung.
In Europa hingegen sollen bestehende Standort in erster Linie "bestmöglich ausgelastet" werden. Am Standort Klagenfurt wurde dem AT&S-Vorstand zufolge die Profitabilitätsschwelle erreicht. Ebenso positiv strich das Unternehmen die Übersiedlung des Standorts Fohnsdorf zum neuen Großstandort Leoben hervor, der zukünftig sowohl für die HDI- als auch die SPP-Produktion vorgesehen ist. Damit konzentriert sich AT&S in Europa weiterhin auf die optimale Auslotung von Nischenmärkten und die Gewinnung kleinerer spezialisierter Kunden. Von potenziellem Interesse im Sinne zukünftiger Wachstumsinvestitionen gilt dabei die aufstrebende Region Osteuropa.
"Durch die Akquisition sind wir in der Lage, uns strategisch neu zu positionieren", erläutert Sommerer. "Angesichts des boomenden Handymarkts und der starken Verbreitung von Modellen mit Klapp- und Schiebemechanismen gewinnt die Produktion flexibler Leiterplatten zunehmend an Bedeutung", so Sommerer weiter. Die neue Strategie sehe daher vor, mit Kompetenzen in beiden Bereichen - der Produktion und Entwicklung starrer sowie flexibler Leiterplatten - aufwarten zu können. Als ersten Erfolg wertet AT&S in diesem Zusammenhang den Gewinn prominenter Kunden wie LG und Samsung.
In Europa hingegen sollen bestehende Standort in erster Linie "bestmöglich ausgelastet" werden. Am Standort Klagenfurt wurde dem AT&S-Vorstand zufolge die Profitabilitätsschwelle erreicht. Ebenso positiv strich das Unternehmen die Übersiedlung des Standorts Fohnsdorf zum neuen Großstandort Leoben hervor, der zukünftig sowohl für die HDI- als auch die SPP-Produktion vorgesehen ist. Damit konzentriert sich AT&S in Europa weiterhin auf die optimale Auslotung von Nischenmärkten und die Gewinnung kleinerer spezialisierter Kunden. Von potenziellem Interesse im Sinne zukünftiger Wachstumsinvestitionen gilt dabei die aufstrebende Region Osteuropa.
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