Fünf Wege für Elektronik-Hersteller diesen Sturm zu meistern
Im Q4/2008 hat sich die Elektronikindustrie dem Rest der Weltwirtschaft angeschlossen; Entlassungen wurden angekündigt, Umsatzziele verpasst, Produktionsanlagen geschlossen, Ergebnisprognosen reduziert und sogar Unternehmenspleiten. Viele Unternehmen sind für ein düsteres Jahr 2009 in Deckung gegangen.
Aber die Geschichte lehrt uns, dass sich die Dinge verbessert werden. Solche Unternehmen, die langfristige Strategien verfolgen und Ausdauer haben, werden aus dieser weltweiten Rezession stärker und profitabler als je zuvor hervorgehen. Das Marktforschungsunternehmen Charlie Barnhart & Associates (CBA), erklärt, wie man aus diesem Sturm als Gewinner hervorgehen kann:
1. Verfolgen und überprüfen Sie die möglichen geografischen Risiken frühzeitig und vor allem regelmäßig. Aus einer Kosten-Nutzen-Analyse geht hervor, dass sich Kosten und Risiko in bestimmten Regionen in den letzten 60 Tagen dramatisch erhöht haben.
2. Behalten Sie ihre Lieferanten im Auge. Jetzt ist nicht die Zeit Lieferanten wegen besser Preise oder möglicher Supply-Chain-Unterbrechungen vor den Kopf zu schlagen. Wie ein Kunde von CBA es ausdrückte: "Wenn ein Auftrag in normalen Zeiten durch Lieferverzögerungen verloren geht, dann wird das als inakzeptabel betrachtet. In schlechten Zeiten grenzt es schon an kriminelle Fahrlässigkeit!"
3. Überdenken Sie Ihre regionale Geschäftsstrategie. Nach dem Y2K haben vielen globale Hersteller eine integrierte Supply-Chain-Strategie gewählt. Doch eine unbeabsichtigte Folge war eine Risikoerhöhung. Darüber hinaus wurden einige OEMs gezwungen, zwischen Regionen hin und her zu wechseln, wenn Inflation und steigende Arbeitskosten in die Profite schnitten.
4. Verstehen Sie Ihre Gesamtkosten. Mit ständig steigenden Arbeits- und sonstigen Kosten in so genannten Niedriglohn-Regionen, ist eine jährliche Aktualisierung nicht genug. Sich auf Prognosen zu verlassen, welche nur vergangenen Trends in die Zukunft projizieren, kann gefährlich werden.
5. Was bezahlen Ihre Wettbewerber für EMS-Dienstleistungen? Wenn man einen Mittel- oder Orientierungswert innerhalb der Industrie kennt, dann kann man die eigenen Erwartungen realistisch halten.
Bildquelle: Escatec
1. Verfolgen und überprüfen Sie die möglichen geografischen Risiken frühzeitig und vor allem regelmäßig. Aus einer Kosten-Nutzen-Analyse geht hervor, dass sich Kosten und Risiko in bestimmten Regionen in den letzten 60 Tagen dramatisch erhöht haben.
2. Behalten Sie ihre Lieferanten im Auge. Jetzt ist nicht die Zeit Lieferanten wegen besser Preise oder möglicher Supply-Chain-Unterbrechungen vor den Kopf zu schlagen. Wie ein Kunde von CBA es ausdrückte: "Wenn ein Auftrag in normalen Zeiten durch Lieferverzögerungen verloren geht, dann wird das als inakzeptabel betrachtet. In schlechten Zeiten grenzt es schon an kriminelle Fahrlässigkeit!"
3. Überdenken Sie Ihre regionale Geschäftsstrategie. Nach dem Y2K haben vielen globale Hersteller eine integrierte Supply-Chain-Strategie gewählt. Doch eine unbeabsichtigte Folge war eine Risikoerhöhung. Darüber hinaus wurden einige OEMs gezwungen, zwischen Regionen hin und her zu wechseln, wenn Inflation und steigende Arbeitskosten in die Profite schnitten.
4. Verstehen Sie Ihre Gesamtkosten. Mit ständig steigenden Arbeits- und sonstigen Kosten in so genannten Niedriglohn-Regionen, ist eine jährliche Aktualisierung nicht genug. Sich auf Prognosen zu verlassen, welche nur vergangenen Trends in die Zukunft projizieren, kann gefährlich werden.
5. Was bezahlen Ihre Wettbewerber für EMS-Dienstleistungen? Wenn man einen Mittel- oder Orientierungswert innerhalb der Industrie kennt, dann kann man die eigenen Erwartungen realistisch halten.
Bildquelle: Escatec
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