BenQ will 300 Jobs streichen
Ein Dreivierteljahr nach der Übernahme des Handygeschäfts von Siemens will der taiwanesische BenQ-Konzern in Deutschland etwa 300 Arbeitsplätze streichen. Es sei eine Restrukturierung des Geschäfts notwendig, sagte ein BenQ-Sprecher gestern.
Während für die Produktion in Kamp-Lintfort und Bocholt noch bis Ende des Jahres ein Ergänzungstarifvertrag gilt, gibt es für die 1400 Mitarbeiter in Entwicklung, Marketing und Verwaltung am Standort München keinen besonderen Kündigungsschutz.
Laut BenQ-Sprecher hatte das Unternehmen mit gewissen Startschwierigkeiten zu kämpfen. So seien die neuen Modelle nicht schnell genug auf den Markt gekommen und der Marktanteil von Siemens/BenQ war deshalb zuletzt auf etwa 3,5% abgefallen. Mittelfristig wird aber ein Marktanteil von 10% angestrebt.
Laut BenQ-Sprecher hatte das Unternehmen mit gewissen Startschwierigkeiten zu kämpfen. So seien die neuen Modelle nicht schnell genug auf den Markt gekommen und der Marktanteil von Siemens/BenQ war deshalb zuletzt auf etwa 3,5% abgefallen. Mittelfristig wird aber ein Marktanteil von 10% angestrebt.
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