Infineon Österreich verkauft Forschungstochter Comneon
Damit erreicht die Krise des deutschen Halbleiterunternehmens auch die österreichischen Standorte. Auch das Sparprogramm wird konsequent weitergeführt.
Der Umsatz von Infineon Österreich blieb mit €1,2 Milliarden stabil, das Ergebnis (EGT) verschlechterte sich um 21,7% auf €66 Millionen. Das Sparprogramm sieht vor, dass rund 300 der 2900 Mitarbeiter gehen müssen. Dies betrifft sowohl Leih- als auch Stammarbeiter.
Zudem prüfe man Kurzarbeit; dies sei jedoch bis Ende Februar ausgeschlossen. Danach werde man die Entwicklung beobachten und gegebenenfalls Massnahmen ergreifen. Die Umsatzprognose sieht jedoch nicht gut aus, berichtet OÖNachrichten. Man rechne mit bis zu minus 30% im ersten Quartal 2009. Zudem stelle man sich auf eine Krise von bis zu 6 Monaten ein.
Infineon unterhält zwei Forschungsunternehmen in Österreich - Dice (72% Infineon-Beteiligung) und Comneon mit 50 Mitarbeitern. Infineon soll nun Comneon an einen nicht genannten Elektronik-Konzern veräussern. Für die Mitarbeiter soll sich jedoch nicht ändern. Auch bei Dice soll sich nicht ändern und an einen Infineon-Ausstieg sei im Moment nicht geplant, so der Bericht weiter.
Zudem prüfe man Kurzarbeit; dies sei jedoch bis Ende Februar ausgeschlossen. Danach werde man die Entwicklung beobachten und gegebenenfalls Massnahmen ergreifen. Die Umsatzprognose sieht jedoch nicht gut aus, berichtet OÖNachrichten. Man rechne mit bis zu minus 30% im ersten Quartal 2009. Zudem stelle man sich auf eine Krise von bis zu 6 Monaten ein.
Infineon unterhält zwei Forschungsunternehmen in Österreich - Dice (72% Infineon-Beteiligung) und Comneon mit 50 Mitarbeitern. Infineon soll nun Comneon an einen nicht genannten Elektronik-Konzern veräussern. Für die Mitarbeiter soll sich jedoch nicht ändern. Auch bei Dice soll sich nicht ändern und an einen Infineon-Ausstieg sei im Moment nicht geplant, so der Bericht weiter.
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