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Elektronikproduktion | 12 Dezember 2008

Zulieferer Precise mit Kurzarbeit

Die Krise in der Automobilindustrie habe nur einen geringen Anteil an den derzeitigen Schwierigkeiten des Spezialisten für Präzisionsspindeln. Vielmehr mache ein dramatischer Rückgang von Aufträgen aus der Elektronikindustrie dem Unternehmen zu schaffen.
Das betreffe hauptsächlich die Abnehmer in Taiwan und Japan, was als erste Folge der weltweiten Wirtschaftskrise angesehen wird. Schon im September war ein erster Rückgang zu spüren und 11 Mitarbeiter waren als Folge entlassen worden. Bis Ende des Jahres verringert sich die Mitarbeiterzahl auf 110 (von 123). „Wir tun unser möglichstes, um die Arbeitsplätze zu erhalten“, wird der Prokurist des Unternehmens Heinrich Schulze Lünern in lokalen Medienberichten zitiert.

Zudem hat das Unternehmen im November am Standort in Leichlingen Kurzarbeit eingeführt, welche noch mindestens 6 Monate weitergeführt werden soll. Zudem könnte es zu einer weiteren Absenkung der Wochenarbeitszeit kommen (derzeit 24h), wenn sich der Markt Anfang 2009 nicht wieder erholt.

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