Nur wenige OEMs sind mit ihren Fertigungsdienstleistern zufrieden
Nach einer von Technology Forecsters Inc durchgeführten Studie entsprechen die Leistungen der Fertigungsdienstleister nur selten den Erwartungen der OEMs.
Die OEM-Unternehmen wollen durch die Beauftragung von Fertigungsdienstleistern hauptsächlich Kosten sparen. Laut der Studie wird dies aber nur in wenigen Fällen auch erreicht.
Die OEM-Unternehmen sind einhellig der Meinung, dass um die notwendigen Kostenreduzierungen zu erreichen, in einem sehr frühen Stadium des Entwicklungsprozesses mit der Zusammenarbeit begonnen und diese auch über die weitere Produktentwicklung fortgesetzt werden muss. Eine gute Herstellbarkeit ist dabei entscheidend für eine erfolgreiche Fertigung mit hoher Qualität.
"Für diese Studie wurden viele Primärdaten zusammengetragen und es haben sich einige überraschende Ergebnisse ergeben. Zum Beispiel sagten 64 % der interviewten OEMs, dass die Kommunikation mit ihren Fertigungsanbietern hauptsächlich über Telefon, Fax und E-Mail läuft, weniger dagegen über ERP-Systeme", erklärt Matt Chanoff, Senior Economist bei TFI und Hauptautor des EMS/ODM Report Card and Buyers' Guide. "Obwohl beinahe alle Unternehmen auf beiden Seiten der Lieferkette über eigene ERP-Systeme verfügen, sind die meisten von ihnen nicht miteinander verbunden und viele der Befragten äußerten ihre Frustration."
Die größeren Fertigungsdienstleister, mit einem Umsatz von 5 bis 10 Milliarden Dollar, erfüllen die Anforderungen der OEM-Unternehmen noch am besten. Die mittelgroßen Unternehmen, im Bereich von 1 bis 5 Milliarden Dollar, entsprechen dagegen am wenigsten den Erwartungen.
Die OEM-Unternehmen sind einhellig der Meinung, dass um die notwendigen Kostenreduzierungen zu erreichen, in einem sehr frühen Stadium des Entwicklungsprozesses mit der Zusammenarbeit begonnen und diese auch über die weitere Produktentwicklung fortgesetzt werden muss. Eine gute Herstellbarkeit ist dabei entscheidend für eine erfolgreiche Fertigung mit hoher Qualität.
"Für diese Studie wurden viele Primärdaten zusammengetragen und es haben sich einige überraschende Ergebnisse ergeben. Zum Beispiel sagten 64 % der interviewten OEMs, dass die Kommunikation mit ihren Fertigungsanbietern hauptsächlich über Telefon, Fax und E-Mail läuft, weniger dagegen über ERP-Systeme", erklärt Matt Chanoff, Senior Economist bei TFI und Hauptautor des EMS/ODM Report Card and Buyers' Guide. "Obwohl beinahe alle Unternehmen auf beiden Seiten der Lieferkette über eigene ERP-Systeme verfügen, sind die meisten von ihnen nicht miteinander verbunden und viele der Befragten äußerten ihre Frustration."
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