austriamicrosystems erzielt Umsatzwachstum von 6% in 3Q
Der Chiphersteller austriamicrosystems erzielt 6% Umsatz- und 10% Ergebniswachstum im dritten Quartal. Für das restliche Jahr 2008 wird aufgrund des konjunkturellen Gegenwinds eine schwächere Nachfrage erwartet.
austriamicrosystems steigerte den Umsatz im dritten Quartal 2008 um 6% im Vergleich zum Vorjahr, dank einer soliden Nachfrage nach seinen analogen Halbleiterlösungen. Der Gruppenumsatz im dritten Quartal 2008 stieg auf €54,0 Mio. gegenüber €51,1 Mio. im dritten Quartal 2007: Auf Basis unveränderter Wechselkurse erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9%. Die Bruttogewinnmarge lag mit 51% auf hohem Niveau und verbesserte sich von 50% im Vorjahresquartal.
Trotz eines negativen Effekts wegen des im Verlauf des dritten Quartals großteils ungünstigen EUR/USD-Wechselkurses stieg das Betriebsergebnis (EBIT) im dritten Quartal um 10% auf €10,0 Mio. gegenüber €9,1 Mio. im Vorjahresquartal. Das Ergebnis nach Steuern des dritten Quartals stieg um 8% auf €9,4 Mio. von €8,7 Mio. im Vorjahresquartal.
Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie betrug im Berichtsquartal €0,86 (Vorjahreszeitraum: €0,79). Der Auftragsbestand, der hochvolumige Konsignationslagervereinbarungen nicht beinhaltet, belief sich am 30. September 2008 auf €45,0 Mio. (€55,0 Mio. am 30. September 2007). Der operative Cash Flow des dritten Quartals erreichte €17,9 Mio., ein deutlicher Anstieg gegenüber €3,7 Mio. im 3. Quartal 2007.
Wie das Ergebnis des dritten Quartals zeigt, konzentriert sich austriamicrosystems auf die Weiterentwicklung seines Geschäfts in seinen Zielmärkten, die Chancen zum Ausbau der Marktposition von austriamicrosystems in der Zukunft bieten. austriamicrosystems verfügt über eine globale Kundenbasis bedeutender OEMs für seine analogen High Performance-Halbleiterlösungen und verzeichnete eine solide Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, ungeachtet der negativen Entwicklungen im makroökonomischen Umfeld und Kapitalmarktumfeld gegen Ende des Quartals.
Im Bereich Industrie erzielte austriamicrosystems gute Volumina mit einer breiten Kundenbasis, insbesondere bei industriellen Sensoren, Drehwinkelgebern und Sensorschnittstellen für Medizintechnikanwendungen. Der Markt für Industrieelektronik trägt dabei weiter signifikant zum Gesamtgeschäft von austriamicrosystems bei.
Im Bereich Kommunikation verzeichnete austriamicrosystems attraktive Volumina und hohe Lieferraten bei Beleuchtungsmanagement- und Power Management-Produkten für führende Mobiltelefonanbieter sowie bei MEMS-Mikrofon-ICs. Trotz negativer Nachrichten vom Automobil-Endmarkt zeigte das Automotive-Geschäft von austriamicrosystems im dritten Quartal wiederum eine solide Entwicklung. Diese war hauptsächlich zurückzuführen auf Sensorschnittstellen für kritische Systeme.
Aus der Verschlechterung des makroökonomischen Ausblicks für wichtige Märkte in jüngster Zeit, die bei Kunden zu höherer Vorsicht, verzögertem Orderverhalten und verkürzten Orderzyklen führt, erwartet austriamicrosystems einen negativen Effekt auf sein künftiges Geschäft. austriamicrosystems sieht daher einen sequentiell eher unveränderten Umsatz für das vierte Quartal. austriamicrosystems erwartet somit den Jahresumsatz 2008 etwa auf Niveau des Vorjahres und das EBIT für das Jahr 2008 ungefähr 10% unterhalb des Vorjahreswertes.
Für 2009 ist austriamicrosystems derzeit noch nicht in der Lage einzuschätzen, wie sich der makroökonomische Ausblick und die Unsicherheit in den Zielmärkten auf das Geschäft des Unternehmens auswirken werden. In einem anspruchsvollen Marktumfeld unternimmt austriamicrosystems jedoch notwendige Schritte, einschließlich Kostenreduzierungsmaßnahmen, um vorbereitet zu sein.
Trotz eines negativen Effekts wegen des im Verlauf des dritten Quartals großteils ungünstigen EUR/USD-Wechselkurses stieg das Betriebsergebnis (EBIT) im dritten Quartal um 10% auf €10,0 Mio. gegenüber €9,1 Mio. im Vorjahresquartal. Das Ergebnis nach Steuern des dritten Quartals stieg um 8% auf €9,4 Mio. von €8,7 Mio. im Vorjahresquartal.
Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie betrug im Berichtsquartal €0,86 (Vorjahreszeitraum: €0,79). Der Auftragsbestand, der hochvolumige Konsignationslagervereinbarungen nicht beinhaltet, belief sich am 30. September 2008 auf €45,0 Mio. (€55,0 Mio. am 30. September 2007). Der operative Cash Flow des dritten Quartals erreichte €17,9 Mio., ein deutlicher Anstieg gegenüber €3,7 Mio. im 3. Quartal 2007.
Wie das Ergebnis des dritten Quartals zeigt, konzentriert sich austriamicrosystems auf die Weiterentwicklung seines Geschäfts in seinen Zielmärkten, die Chancen zum Ausbau der Marktposition von austriamicrosystems in der Zukunft bieten. austriamicrosystems verfügt über eine globale Kundenbasis bedeutender OEMs für seine analogen High Performance-Halbleiterlösungen und verzeichnete eine solide Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, ungeachtet der negativen Entwicklungen im makroökonomischen Umfeld und Kapitalmarktumfeld gegen Ende des Quartals.
Im Bereich Industrie erzielte austriamicrosystems gute Volumina mit einer breiten Kundenbasis, insbesondere bei industriellen Sensoren, Drehwinkelgebern und Sensorschnittstellen für Medizintechnikanwendungen. Der Markt für Industrieelektronik trägt dabei weiter signifikant zum Gesamtgeschäft von austriamicrosystems bei.
Im Bereich Kommunikation verzeichnete austriamicrosystems attraktive Volumina und hohe Lieferraten bei Beleuchtungsmanagement- und Power Management-Produkten für führende Mobiltelefonanbieter sowie bei MEMS-Mikrofon-ICs. Trotz negativer Nachrichten vom Automobil-Endmarkt zeigte das Automotive-Geschäft von austriamicrosystems im dritten Quartal wiederum eine solide Entwicklung. Diese war hauptsächlich zurückzuführen auf Sensorschnittstellen für kritische Systeme.
Aus der Verschlechterung des makroökonomischen Ausblicks für wichtige Märkte in jüngster Zeit, die bei Kunden zu höherer Vorsicht, verzögertem Orderverhalten und verkürzten Orderzyklen führt, erwartet austriamicrosystems einen negativen Effekt auf sein künftiges Geschäft. austriamicrosystems sieht daher einen sequentiell eher unveränderten Umsatz für das vierte Quartal. austriamicrosystems erwartet somit den Jahresumsatz 2008 etwa auf Niveau des Vorjahres und das EBIT für das Jahr 2008 ungefähr 10% unterhalb des Vorjahreswertes.
Für 2009 ist austriamicrosystems derzeit noch nicht in der Lage einzuschätzen, wie sich der makroökonomische Ausblick und die Unsicherheit in den Zielmärkten auf das Geschäft des Unternehmens auswirken werden. In einem anspruchsvollen Marktumfeld unternimmt austriamicrosystems jedoch notwendige Schritte, einschließlich Kostenreduzierungsmaßnahmen, um vorbereitet zu sein.
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