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Elektronikproduktion | 22 Oktober 2008

Lackwerke Peters nimmt neue Abluftreinigungsanlage in Betrieb

Lackwerke Peters hat ihr Vorhaben umgesetzt und in den Umweltschutz investiert. Die im Werk entstehende Abluft wird nun dort, wo Lösemittelemissionen in größerer Menge anfallen, gereinigt.
In enger Zusammenarbeit mit der Firma Prantner GmbH Verfahrenstechnik aus Reutlingen und den Behörden wurde dieses Projekt zu Beginn des Jahres 2007 begonnen und konnte nun in den Normalbetrieb übergeben werden.

Die Abluftsituation bei Lackwerke Peters führte zu Zusatzanforderungen an die Abluftbehandlung, da auch dort, wo relativ zu anderen Produktionsbereichen höhere Abluftmengen entstehen, die durchschnittliche Beladung der Abluft an Lösemitteldämpfen sehr gering war. Die jetzt in Betrieb genommene Anlage besteht aus 2 Prozeßschritten, einer adsorptiven Konzentrierung und einer nachgeschalteten katalytischen Verbrennung (KNV).

Die Lösemittelbestandteile werden bei der Aufkonzentrierung an einem Adsorptionsrotor auf einen deutlich höheren Anteil angereichert, indem sie an einem Sektor aus nichtbrennbaren Material anhaften und die aus dem Rotor austretende Abluft so gereinigt ist. Im Desorptionssektor werden die Lösemittel mit einem deutlich geringeren Volumenstrom an Heißgas abgelöst und anschließend durch katalytische Oxidation gereinigt ("verbrannt").

Die Gesamtinvestition betrug rund 300 000 €.

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