Audley Capital warnt vor Balda Insolvenz + Stellungsnahme des Balda Vorstands
Update (13:15): Der Balda-Großaktionär Audley Capital fühlt sich von der Balda Konzernführung hintergangen und hat deswegen angekündigt - Vorstand und Aufsichtsrat auf Schadenersatz zu verklagen, berichtet das Handelsblatt.
Audley Capital wirft nach dem Bericht dem Balda-Vorstand vor - sollte man sich wirklich von der Mehrheit an der Tochtergesellschaft TPK trennen wollen – dem Unternehmen einen „schwerwiegenden Vermögensschaden zuzufügen“. Deshalb wird erwogen den Balda-Vorstand auf bis zu €40 Millionen zu verklagen. Das Unternehmen würde hierdurch „einem deutlich erhöhten Insolvenzrisiko ausgesetzt“, so der Bericht weiter.
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Die Balda AG teilt mit: Aussagen im Handelsblatt am 13. Oktober 2008 grob irreführend
Die Balda AG stellt fest: Für Balda besteht derzeit kein Insolvenzrisiko. Überdies sind die Aussagen zum Verkauf der 12% der Anteile an der Beteiligung TPK in dem Artikel inhaltlich grob irreführend.
Die Transaktion wurde in enger Abstimmung zwischen Vorstand, Aufsichtsrat, Rechtsberatern und mit positiver Unterstützung der finanzierenden Banken durchgeführt und stellt in der gegenwärtigen Finanzmarktsituation die beste Lösung für die Gesellschaft und alle Aktionäre dar.
Der Vorstand
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Die Balda AG teilt mit: Aussagen im Handelsblatt am 13. Oktober 2008 grob irreführend
Die Balda AG stellt fest: Für Balda besteht derzeit kein Insolvenzrisiko. Überdies sind die Aussagen zum Verkauf der 12% der Anteile an der Beteiligung TPK in dem Artikel inhaltlich grob irreführend.
Die Transaktion wurde in enger Abstimmung zwischen Vorstand, Aufsichtsrat, Rechtsberatern und mit positiver Unterstützung der finanzierenden Banken durchgeführt und stellt in der gegenwärtigen Finanzmarktsituation die beste Lösung für die Gesellschaft und alle Aktionäre dar.
Der Vorstand
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