Carl Zeiss erwirbt 40% an Nanoscribe
Der Oberkochener Optikkonzern Carl Zeiss hat knapp 40% am Karlsruher Start-up Nanoscribe erworben.
Das junge Unternehmen - im Januar 2008 aus der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Martin Wegener am Institut für Angewandte Physik der Universität Karlsruhe (TU) entstanden - hat ein Laser-Direct-Write-Verfahren zur 3D-Nanostrukturierung entwickelt. Neben dem Investment fördert Carl Zeiss das junge Unternehmen auch mit Know-how.
„Mit dem Modell junge Forscher und Unternehmer frühzeitig bei der Unternehmensgründung nicht nur finanziell, sondern auch mit unserem Wissen und entsprechenden Technologien zu unterstützen, geht Carl Zeiss einen neuen Weg", erklärte Dr. Michael Kaschke, Vorstandsmitglied der Carl Zeiss. Zugleich wird die Mitwirkung an einer zukunftsweisenden Technologie gesichert.
Nanoscribe entwickelt und produziert kompakte Rapid-Prototyping-Laserlithographiesysteme zur Herstellung dreidimensionaler Mikro- und Nanostrukturen in Fotolacken. Die noch junge Disziplin 3D-Laserlithographie findet Anwendung in der Mikro- und Nanophotonik, den Lebenswissenschaften und der Biotechnologie sowie der Mikrofluidik.
„Mit dem Modell junge Forscher und Unternehmer frühzeitig bei der Unternehmensgründung nicht nur finanziell, sondern auch mit unserem Wissen und entsprechenden Technologien zu unterstützen, geht Carl Zeiss einen neuen Weg", erklärte Dr. Michael Kaschke, Vorstandsmitglied der Carl Zeiss. Zugleich wird die Mitwirkung an einer zukunftsweisenden Technologie gesichert.
Nanoscribe entwickelt und produziert kompakte Rapid-Prototyping-Laserlithographiesysteme zur Herstellung dreidimensionaler Mikro- und Nanostrukturen in Fotolacken. Die noch junge Disziplin 3D-Laserlithographie findet Anwendung in der Mikro- und Nanophotonik, den Lebenswissenschaften und der Biotechnologie sowie der Mikrofluidik.
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