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Elektronikproduktion | 29 September 2008

Daimler erteilt Fujitsu Siemens Computers globalen Grossauftrag

Für die nächsten drei Jahre verantwortet Fujitsu Siemens Computers den Regelbetrieb von weltweit rund 5’000 Servern und 1’500 Datenbanken der Daimler im European Data Centre (EDC).
Das EDC von Daimler versorgt die Unternehmen des Konzerns weltweit mit einem umfassenden Spektrum von IT-Diensten. Dazu gehören der Serverbetrieb sowie die Integration neuer Hardware, Datenbanken und Applikationen. In der Vergangenheit hatte das EDC bereits Teile des Betriebs an verschiedene externe Dienstleister übertragen. Um weitere Einsparpotentiale zu nutzen und die Qualität der Leistungen zu steigern, legt Daimler die Betreuung nun zentral in die Hände von Fujitsu Siemens Computers. Durch die Kombination von On-Site-Leistungen mit Offshoring an den Standorten Stuttgart und Bangalore (Indien) lassen sich deutliche Kostensenkungen erzielen. Prozesse werden nach dem internationalen Standard ITIL (IT Infrastructure Library) erbracht und klar definierte Service Level Agreements (SLA) gewährleisten Daimler eine hohe Systemverfügbarkeit, zuverlässige Performance und ein hohes Mass an Sicherheit.

Richard Schlauri, Executive Vice President Infrastructure Services bei Fujitsu Siemens Computers, erläutert: «Dieser Auftrag stellt einen klaren Vertrauensbeweis in unsere Managed Data Center-Kompetenz dar. Er ist ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg zum Komplettanbieter von Produkten und Services, mit denen wir unseren Kunden den Aufbau und Betrieb leistungsfähiger und hochverfügbarer Infrastrukturen aus einer Hand ermöglichen.»

Weitere Aufgaben im Rahmen der Kooperation sind die Instandhaltung komplexer Softwareumgebungen sowie die Weiterentwicklung und Verwaltung technischer und prozessbezogener Dokumentationen zu Serviceaufträgen in einer Wissensdatenbank. Dazu gehört auch das Erfassen und Bearbeiten von Störungsmeldungen über ein Ticket-Management-System. Ein proaktives Monitoring und Reporting hilft Daimler zudem, Ausfälle der IT-Infrastruktur zu vermeiden.

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