Lamitec übernimmt 73% der Belegschaft in Grassau
Bereits vier Wochen nach Übernahme des Standortes Grassau von der RUWEL GmbH durch das schwäbische Mittelstandsunternehmen Lamitec-Dielektra GmbH konnte der erste Schritt der Reorganisation und Integration in die neue Gruppe erfolgreich abgeschlossen werden.
Der durch die vorherige Verlagerung großer Produktionsvolumina in andere Werke der RUWEL-Gruppe bedingte Personalüberhang machte einen Personalabbau unumgänglich. In einer konzertierten Aktion zwischen IG Metall, Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsführung und Betriebsrat einigte man sich jetzt darauf, doppelt so viele Mitarbeiter wie ursprünglich geplant zu halten und die notwendigen Einschnitte so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Der Werksleiter, Herr Dr. Gassner, zeigt sich zufrieden: „In der eigenen Gruppe veredelte Rohstoffe und bewährte, hochwertige Basismaterialien aus eigener Produktion sind die Grundlage für eine in Europa einzigartige Konstellation - den Kundenwünschen entsprechende Endprodukte aus dem Dickkupferleiterplattenbereich von Grassau aus anbieten zu können. Wir sind uns sicher, dass unser Konzept der durchgängigen Vertikalisierung - vom Abbau des Kupfererzes in der Mine bis zur fertigen Dickkupferleiterplatte 'Made in Germany' - bei vielen potentiellen Neukunden auf positive Resonanz stoßen wird. Die Aufbruchstimmung am Standort ist unübersehbar; erste neue Anfragen sind bereits eingegangen."
Der Werksleiter, Herr Dr. Gassner, zeigt sich zufrieden: „In der eigenen Gruppe veredelte Rohstoffe und bewährte, hochwertige Basismaterialien aus eigener Produktion sind die Grundlage für eine in Europa einzigartige Konstellation - den Kundenwünschen entsprechende Endprodukte aus dem Dickkupferleiterplattenbereich von Grassau aus anbieten zu können. Wir sind uns sicher, dass unser Konzept der durchgängigen Vertikalisierung - vom Abbau des Kupfererzes in der Mine bis zur fertigen Dickkupferleiterplatte 'Made in Germany' - bei vielen potentiellen Neukunden auf positive Resonanz stoßen wird. Die Aufbruchstimmung am Standort ist unübersehbar; erste neue Anfragen sind bereits eingegangen."
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