Elektroindustrie trotzt mit Innovationen der Konjunkturschwäche
Die deutsche Elektroindustrie sieht sich trotz der Konjunktur-Eintrübung auch 2008 auf Erfolgskurs. „Unser Wachstum wird in diesem Jahr ca. 4% betragen, d.h. etwa doppelt so hoch sein wie das durchschnittliche Wirtschaftswachstum der Bundesrepublik Deutschland insgesamt", berichtete der Präsident des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Friedhelm Loh.
Für 2009 halte die Branche einen weiteren Anstieg des Umsatzes um ca. 2% auf über €190 Mrd. für möglich. „Die Elektroindustrie ist eine Querschnitts-Technologie, ohne die nichts funktioniert", sagte Loh. Diese Führungsposition mache sie zu einer der wichtigsten, attraktivsten und erfolgreichsten Branchen weltweit und in Deutschland.
Der Erfolg der Branche habe seit Anfang 2007 in Deutschland zu mehr als 22.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt. Damit liege die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter bei 824.000. „Wir rechnen 2008 mit einem leichten Beschäftigungsaufbau gegenüber 2007 und gehen davon aus, dass wir die Zahl der Beschäftigten 2009 in unserer Industrie halten können", sagte Loh.
Die Elektroindustrie mache rund die Hälfte ihres Umsatzes mit neuen Produkten. „Das ist so und das bleibt so, denn die Branche ist auch im Bereich Forschung und Entwicklung Spitze. Unsere Unternehmen mobilisieren ein Fünftel der gesamten FuE-Aufwendungen der deutschen Wirtschaft", betonte Loh. Das seien 10,7 Milliarden Euro allein im Jahr 2007, und für 2008 sei eine weitere Steigerung um drei Prozent auf mehr als elf Mrd. geplant. Bereits heute sei „jede dritte technologische Entwicklung unserer Kunden auf Innovationen der elektrotechnischen Industrie zurückzuführen" - mit steigender Tendenz.
Trotz der positiven Branchenentwicklung könne sich die Elektroindustrie aber nicht von der gesamtwirtschaftlichen Lage abkoppeln. Die massiven Belastungen in Folge der hohen Rohstoffpreise und des starken Euro „können wir durch eine höhere Produktivität nicht ausgleichen", sagte Loh. Darüber hinaus herrsche in der Elektroindustrie ein enormer internationaler Preisdruck. „Im Klartext: Wir wissen, die Luft wird dünner und damit die Herausforderung nach marktfähigen Innovationen größer."
Der Erfolg der Branche habe seit Anfang 2007 in Deutschland zu mehr als 22.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt. Damit liege die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter bei 824.000. „Wir rechnen 2008 mit einem leichten Beschäftigungsaufbau gegenüber 2007 und gehen davon aus, dass wir die Zahl der Beschäftigten 2009 in unserer Industrie halten können", sagte Loh.
Die Elektroindustrie mache rund die Hälfte ihres Umsatzes mit neuen Produkten. „Das ist so und das bleibt so, denn die Branche ist auch im Bereich Forschung und Entwicklung Spitze. Unsere Unternehmen mobilisieren ein Fünftel der gesamten FuE-Aufwendungen der deutschen Wirtschaft", betonte Loh. Das seien 10,7 Milliarden Euro allein im Jahr 2007, und für 2008 sei eine weitere Steigerung um drei Prozent auf mehr als elf Mrd. geplant. Bereits heute sei „jede dritte technologische Entwicklung unserer Kunden auf Innovationen der elektrotechnischen Industrie zurückzuführen" - mit steigender Tendenz.
Trotz der positiven Branchenentwicklung könne sich die Elektroindustrie aber nicht von der gesamtwirtschaftlichen Lage abkoppeln. Die massiven Belastungen in Folge der hohen Rohstoffpreise und des starken Euro „können wir durch eine höhere Produktivität nicht ausgleichen", sagte Loh. Darüber hinaus herrsche in der Elektroindustrie ein enormer internationaler Preisdruck. „Im Klartext: Wir wissen, die Luft wird dünner und damit die Herausforderung nach marktfähigen Innovationen größer."
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