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Elektronikproduktion | 05 September 2008

HTI schliesst Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger ab

Nach uneingeschränkter Zustimmung der Kartellbehörden und Abschluss der vereinbarten Kapitalerhöhung schließt die HTI den Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger erfolgreich ab und steigt damit ins zukunftsorientierte Marktsegment Energietechnik ein.
Der Vorstand der HTI High Tech Industries gibt bekannt, dass die Akquisition von 100% der Anteile an der Elektromaschinen Bau GmbH (EMB) und damit der Mehrheit (80%) an der Unternehmensgruppe Hitzinger durch die HTI erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach der erfolgten Kapitalerhöhung durch teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals gegen Sacheinlage im Ausmaß von 600.000 Stück zu einem Ausgabekurs von €3,25 je Stück wurde die Akquisition heute erfolgreich abgeschlossen.

HTI Vorstandsvorsitzender DI Peter Glatzmeier freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Akquisition: „Der Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger und der damit erfolgte Einstieg in die Energietechnik dokumentieren unsere zukunftsorientierte strategische Ausrichtung. Die HTI wird zukünftig Generatoren für kleine und mittlere Wasserkraftwerke produzieren. Durch die Entwicklung und Lieferung von Generatoren für dieselelektrisch betriebene Lokomotiven wird der Ausbau des öffentlichen Schienenverkehrs zu einem zentralen Unternehmensthema. Auch die Sicherstellung der Stromversorgung für öffentliche und private Einrichtungen sowie industrielle Anwendungen wird mit der Produktion von Notstromaggregaten und unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen zu einem Schwerpunkt innerhalb der HTI Gruppe."

"Zusätzlich wird das HTI Produktprogramm um intelligente Systeme zur Energieversorgung von Flugzeugen am Boden erweitert. Mit der Integration von Hitzinger und der umfassend anwendbaren technologischen Kompetenz werden wir uns künftig intensiv mit der Weiterentwicklung umwelteffizienter Energieerzeugungssystemen beschäftigen. Die HTI erwartet durch diese Akquisition einen jährlichen Umsatzzuwachs von €60 Mio. Der derzeitige Auftragsstand von rund €50 Mio. steht nicht nur für eine Vollauslastung in den nächsten 12 Monaten, sondern bestätigt die ausgezeichnete Marktstellung von Hitzinger,“ schliesst Herr Glatzmeier ab.

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