Bosch eröffnet regionales Forschungszentrum in Singapur
Die Bosch-Gruppe baut ihre Aktivitäten in Süd-Ostasien weiter aus. Am 3. September 2008 eröffnete das Unternehmen ein regionales Zentrum für Forschung und Vorausentwicklung in Singapur.
Das "Research and Technology Center Asia Pacific" soll Technologie-Trends und Marktchancen in der Region Asien-Pazifik analysieren und zukunftsträchtige Forschungsthemen vorantreiben. Ziel ist dabei der Aufbau langfristiger Partnerschaften mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen vor Ort. Das regionale Forschungszentrum für Asien-Pazifik wird auch die beiden seit 2005 tätigen Bosch-Forschungsteams in Tokio und Shanghai koordinieren.
"Die Region Asien-Pazifik bietet ein großes Potential im Bereich Forschung und Entwicklung" so Uwe Raschke, Bosch-Geschäftsführer für Asien-Pazifik. "Mit dem neuen regionalen Zentrum in Singapur sind wir näher an lokalen Forschungstrends und können so hochattraktive Märkte erschließen" so Herr Raschke weiter.
Singapur bietet als Standort neben gut ausgebildeten Forschern auch umfassend ausgestattete Universitäten und Forschungseinrichtungen, stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine günstige Infrastruktur.
Wachstum mit Umwelt und Ressourcen schonenden Technologien
Das erste Projekt des "Research and Technology Center Asia Pacific", in Zusammenarbeit mit der Nanyang Technological University (NTU), widmet sich dem Zukunftsgebiet der Organischen Photovoltaik. Bosch investiert rund €15 Millionen bis 2015 in ein hochmodernes Labor für rund 30 Mitarbeiter.
Das Forschungsprojekt mit der Nanyang Technological University (NTU) ergänzt die Aktivitäten der "Initiative zur Organischen Photovoltaik" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die Bosch in Zusammenarbeit mit BASF unterstützt. Zudem kooperieren BASF und Bosch auch mit der in Dresden ansässigen Heliatek GmbH. Das Unter-nehmen ist auf die Herstellung von Solarzellen der neuen, organischen Generation spezialisiert.
Bosch will über alle Unternehmensbereiche hinweg die Forschung und Entwicklung von Umwelt und Ressourcen schonenden Technologien weiter ausbauen. Verstärkt sollen regenerative Energien erschlossen und genutzt werden.
"Die Region Asien-Pazifik bietet ein großes Potential im Bereich Forschung und Entwicklung" so Uwe Raschke, Bosch-Geschäftsführer für Asien-Pazifik. "Mit dem neuen regionalen Zentrum in Singapur sind wir näher an lokalen Forschungstrends und können so hochattraktive Märkte erschließen" so Herr Raschke weiter.
Singapur bietet als Standort neben gut ausgebildeten Forschern auch umfassend ausgestattete Universitäten und Forschungseinrichtungen, stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine günstige Infrastruktur.
Wachstum mit Umwelt und Ressourcen schonenden Technologien
Das erste Projekt des "Research and Technology Center Asia Pacific", in Zusammenarbeit mit der Nanyang Technological University (NTU), widmet sich dem Zukunftsgebiet der Organischen Photovoltaik. Bosch investiert rund €15 Millionen bis 2015 in ein hochmodernes Labor für rund 30 Mitarbeiter.
Das Forschungsprojekt mit der Nanyang Technological University (NTU) ergänzt die Aktivitäten der "Initiative zur Organischen Photovoltaik" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die Bosch in Zusammenarbeit mit BASF unterstützt. Zudem kooperieren BASF und Bosch auch mit der in Dresden ansässigen Heliatek GmbH. Das Unter-nehmen ist auf die Herstellung von Solarzellen der neuen, organischen Generation spezialisiert.
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