Weidmüller erweitert die Produktionsflächen
Mit einem ersten Spatenstich hat heute die umfangreiche Erweiterung der Produktionshallen des Technologieunternehmens Weidmüller begonnen. Im Kern stehen dabei der Neubau eines Technologiezentrums sowie die Produktionserweiterung.
Insgesamt entstehen an fünf Standorten in Detmold neue Gebäude und Anbauten mit einer Gesamtfläche von rund 25.000 Quadratmetern. Die Investitionssumme beträgt mehr als 70 Mio. Euro. Die Fertigstellung für die komplette Erweiterung ist für das Jahr 2010 geplant. Die symbolischen Spatenstiche nahmen Dr. Joachim Belz (Vorstandsprecher), Werner Dilly (Finanzvorstand), Ralf Hoppe (Geschäftsführer) und Jürgen Tlatlik (Leiter Gebäudemanagement) vor.
„Die Flächenerweiterung ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie des Unternehmens“, erklärte Vorstandssprecher Dr. Joachim Belz. Aufgrund des Wachstums der vergangenen Jahre seien die räumlichen Kapazitäten ausgelastet und es sei erforderlich, zusätzliche Ressourcen bereitzustellen.
Im Vordergrund steht der Kapazitätsausbau in der hoch automatisierten Fließ- und Serienfertigung sowie in der gesamten Metallbearbeitung. Ein weiterer wichtiger strategischer Schritt ist die räumliche Bündelung des Produktentstehungsprozesses.
Die Bauplanung am Standort Detmold sieht vier Schwerpunkte vor:
- Zusammenfassung der gesamten Oberflächen- und Metallbearbeitung einschließlich des Werkzeugbaus in der Klingenbergstraße.
- Zusammenfassung der Fließ- und Serienfertigung mit Kunststofffertigung und Montagefunktionen auf dem Gelände Niemeierstraße/Kreuzstraße. Dort wird ein komplett neuer Gebäudekomplex mit einer Gesamtfläche von mehr als 10.000 Quadratmetern entstehen.
- Zusammenfassung des gesamten Produktentstehungsprozesses auf dem Gelände am Stoppelkamp in ein Technologiezentrum. Darin werden die Geschäftsfelder Elektrische Verbindungstechnik und Funktionselektronik sowie die Bereiche Technologie, Forschung/Entwicklung, Labor und Neuproduktfertigung zusammengefasst. Die räumlichen Kapazitäten am Stoppelkamp werden ebenfalls um mehr als 10.000 Quadratmeter erweitert.
- Integration des Einzelteillagers in das bestehende Logistik Center. Mit der Eingliederung des Einzelteillagers in das Logistik Center kann zukünftig die dort bereits vorhandene technische Infrastruktur für beide Funktionen genutzt werden.
Rund fünf Millionen Euro wird Weidmüller in weitreichende Energieeffizienzmaßnahmen investieren. „Allein durch Stromeinsparungen und die bessere Nutzung von Wärme und Kälte reduzieren wir die CO2-Emmission um 18.000 Tonnen pro Jahr“, rechnet der Leiter des Gebäudemanagements, Jürgen Tlatlik, vor. So wird in den Heizmonaten die überschüssige Prozesswärme, die in den Produktionshallen entsteht, für die Beheizung der Bürogebäude genutzt. Eine dynamische Hallenbeleuchtung passt die Lichtstärken automatisch an die Tageslichtgegebenheiten an und spart darüber hinaus Energie.
„Die Flächenerweiterung ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie des Unternehmens“, erklärte Vorstandssprecher Dr. Joachim Belz. Aufgrund des Wachstums der vergangenen Jahre seien die räumlichen Kapazitäten ausgelastet und es sei erforderlich, zusätzliche Ressourcen bereitzustellen.
Im Vordergrund steht der Kapazitätsausbau in der hoch automatisierten Fließ- und Serienfertigung sowie in der gesamten Metallbearbeitung. Ein weiterer wichtiger strategischer Schritt ist die räumliche Bündelung des Produktentstehungsprozesses.
Die Bauplanung am Standort Detmold sieht vier Schwerpunkte vor:
- Zusammenfassung der gesamten Oberflächen- und Metallbearbeitung einschließlich des Werkzeugbaus in der Klingenbergstraße.
- Zusammenfassung der Fließ- und Serienfertigung mit Kunststofffertigung und Montagefunktionen auf dem Gelände Niemeierstraße/Kreuzstraße. Dort wird ein komplett neuer Gebäudekomplex mit einer Gesamtfläche von mehr als 10.000 Quadratmetern entstehen.
- Zusammenfassung des gesamten Produktentstehungsprozesses auf dem Gelände am Stoppelkamp in ein Technologiezentrum. Darin werden die Geschäftsfelder Elektrische Verbindungstechnik und Funktionselektronik sowie die Bereiche Technologie, Forschung/Entwicklung, Labor und Neuproduktfertigung zusammengefasst. Die räumlichen Kapazitäten am Stoppelkamp werden ebenfalls um mehr als 10.000 Quadratmeter erweitert.
- Integration des Einzelteillagers in das bestehende Logistik Center. Mit der Eingliederung des Einzelteillagers in das Logistik Center kann zukünftig die dort bereits vorhandene technische Infrastruktur für beide Funktionen genutzt werden.
Rund fünf Millionen Euro wird Weidmüller in weitreichende Energieeffizienzmaßnahmen investieren. „Allein durch Stromeinsparungen und die bessere Nutzung von Wärme und Kälte reduzieren wir die CO2-Emmission um 18.000 Tonnen pro Jahr“, rechnet der Leiter des Gebäudemanagements, Jürgen Tlatlik, vor. So wird in den Heizmonaten die überschüssige Prozesswärme, die in den Produktionshallen entsteht, für die Beheizung der Bürogebäude genutzt. Eine dynamische Hallenbeleuchtung passt die Lichtstärken automatisch an die Tageslichtgegebenheiten an und spart darüber hinaus Energie.
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