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Foxconn streitet schlechte Arbeitsbedingungen in der iPod-Fabrik ab

Der Fertigungsdienstleister Foxconn widerspricht dem Bericht der Mail on Sunday, in dem in der letzten Woche über schlechte Arbeitsbedingungen in den iPod-Fabriken berichtet wurde. Edmund Ding, Sprecher von Foxconn, sagte gegenüber DigiTimes, es gäbe viele Diskrepanzen in dem Bericht.

21. Juni 2006, 16:17
Nach dem Bericht sollen in einer Fabrik in Longhua 200.000 Mitarbeiter tätig sein, laut Hr. Ding hat Foxconn weltweit aber nur 160.000 Mitarbeiter.

Foxconn sagte, dass sich das Unternehmen an die einschlägigen Arbeitsgesetze in China halte, und dass das Unternehmen den Mitarbeitern auch sichere Wohnheime zur Verfügung stelle.

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