Made-in-China wird teuer
Politische Veränderungen und steigende Kosten in China zwingen viele Low-End-Hersteller aus dem Geschäft. Oder aber, sie verlassen China und errichten Produktionsanlagen woanders.
Eskalierenden Kosten sowie eine Verlangsamung auf den europäischen und dem US-amerikanische Markt haben extreme Auswirkungen auf die chinesische Produktionslandschaft. Zudem wird der chinesische Yuan immer stärker und die chinesische Regierung hat nun endlich verschiedene politische Änderungen umgesetzt. Dies alles führt zur Schließung vieler Low-End Fabriken und auf Export aus gerichtete Unternehmen im südlichen China.
Viele andere sehen eine Standortverlagerungen als Option - weiter ins Chinesische Inland oder nach Indien, Vietnam, Bangladesch oder Mexiko. Regionale Fachverbände schätzen, dass bis Ende 2008 mehr als 100.000 Low-End-Fabriken in China geschlossen werden, berichtet DNA.
Aber auch die größeren Spieler der Branche sind von den Veränderungen betroffen; das indische Unternehmen Videocon verkleinert die Produktionskapazitäten in seiner Anlage in Guangdong und das taiwanesische Unternehmen Foxconn errichtet neue Fabriken in Ländern wie Indien und Ungarn.
Viele andere sehen eine Standortverlagerungen als Option - weiter ins Chinesische Inland oder nach Indien, Vietnam, Bangladesch oder Mexiko. Regionale Fachverbände schätzen, dass bis Ende 2008 mehr als 100.000 Low-End-Fabriken in China geschlossen werden, berichtet DNA.
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