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AMD verkauft Ausrüstung nach Russland

Der US-amerikanische Chip-Hersteller AMD hat die alte Ausrüstung seiner Fab30 in Dresden verkauft. Dabei wurde der Großteil an Angstrem geliefert.

18. August 2008, 08:37
„Wir haben die Produktionsanlagen der früheren Fab30 verkauft", erklärte die AMD-Sprecherin Karin Raths in Dresden gegenüber der Sächsischen Zeitung. Die im Oktober 1999 eingeweihte Anlage wird seit geraumer Zeit in eine Fab38 umgebaut.

Trotzdem reissen die Gerüchte um Dresden nicht ab. Demnach solle sich AMD aus Kostengründen von der Fertigung trennen und sich stattdessen auf die Entwicklung und Vermarktung konzentrieren. Zudem hat Elke Eckstein die Dresdner Anlage bereits verlassen und ist zu Osram nach Regensburg gewechselt. (Evertiq berichtete). Fr. Eckstein war mit der Umrüstung der Produktionsanlage in Dresden beauftragt.

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