Manz verdreifacht Umsatz in H1/08
Die Manz-Gruppe hat auch im H1/08 ihren Wachstumskurs erfolgreich fortgeführt. So steigerte der High-Tech Maschinenbauer die Umsatzerlöse von €28,07 Mio. im H1/07 um mehr als 260% auf €101,60 Millionen.
Wachstumsmotor war einmal mehr der Geschäftsbereich systems.solar, in dem die Manz Automation Umsatzerlöse von €59,05 Mio. generierte (Vj: €17,63 Mio.). Deutlich gestärkt zeigt sich zudem das Segment systems.lcd mit Umsätzen von €17,52 Mio. (Vj: €4,98 Mio.), nicht zuletzt durch die erstmals im Q2/08 konsolidierte Tochter Intech Machines. Gleichzeitig erhöhte sich die Gesamtleistung des Konzerns auf €102,44 Mio., die gegenüber dem Vorjahreszeitraum von €30,94 Mio. mehr als verdreifacht werden konnte.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres um rund 210% auf €12,02 Mio. (Vj: €3,88 Mio.). Im Verhältnis zum Umsatz erreichte die Manz Automation eine EBIT-Marge von 11,8% nach 13,8% im Vorjahr. Die erwartete, kurzfristige Verwässerung der EBIT-Marge begründet sich vor allem durch die Konsolidierung der akquirierten Unternehmen und deren bestehende Produktsortimente. Die für diese margenschwächeren Produkte eingesetzten Kapazitäten werden im Zuge des weiteren Wachstums für die erstragsstarken Anwendungen im Solarbereich genutzt.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich um €7,53 Mio. auf €11,38 Mio. (Vj: €3,85 Mio.). Daraus resultierte ein Periodenüberschuss von €8,82 Mio. nach €2,40 Mio. im Vorjahr. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von €2,41 (Vj: €0,73). Durch die starke Ausweitung des operativen Geschäfts und dem damit einhergehenden Working Capital-Bedarf betrug der operative Cash Flow € -1,2 Mio. (Vj: €5,08 Mio.).
Aufgrund des nachhaltigen Wachstums bekräftigt der Vorstand die Umsatzprognose von €235 bis €240 Mio. für das Geschäftsjahr 2008. Auch beim EBIT erwartet der Vorstand weiterhin eine nachhaltige Steigerung.
„Wir freuen uns über das starke erste Halbjahr 2008. Neben der Integration der akquirierten Unternehmen und der damit verbundenen Kapazitätsausweitung haben wir mit der kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung die Basis für ein anhaltend dynamisches Wachstum geschaffen. Wir konnten zudem neue richtungweisende Kooperationen schließen und werden die Wertschöpfungstiefe unserer Produktionslinien weiter ausbauen. Dies festigt unsere Marktposition, so dass wir auch künftig von den Wachstumschancen im In- und Ausland profitieren", resümiert der Vorstandsvorsitzende Dieter Manz.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres um rund 210% auf €12,02 Mio. (Vj: €3,88 Mio.). Im Verhältnis zum Umsatz erreichte die Manz Automation eine EBIT-Marge von 11,8% nach 13,8% im Vorjahr. Die erwartete, kurzfristige Verwässerung der EBIT-Marge begründet sich vor allem durch die Konsolidierung der akquirierten Unternehmen und deren bestehende Produktsortimente. Die für diese margenschwächeren Produkte eingesetzten Kapazitäten werden im Zuge des weiteren Wachstums für die erstragsstarken Anwendungen im Solarbereich genutzt.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich um €7,53 Mio. auf €11,38 Mio. (Vj: €3,85 Mio.). Daraus resultierte ein Periodenüberschuss von €8,82 Mio. nach €2,40 Mio. im Vorjahr. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von €2,41 (Vj: €0,73). Durch die starke Ausweitung des operativen Geschäfts und dem damit einhergehenden Working Capital-Bedarf betrug der operative Cash Flow € -1,2 Mio. (Vj: €5,08 Mio.).
Aufgrund des nachhaltigen Wachstums bekräftigt der Vorstand die Umsatzprognose von €235 bis €240 Mio. für das Geschäftsjahr 2008. Auch beim EBIT erwartet der Vorstand weiterhin eine nachhaltige Steigerung.
„Wir freuen uns über das starke erste Halbjahr 2008. Neben der Integration der akquirierten Unternehmen und der damit verbundenen Kapazitätsausweitung haben wir mit der kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung die Basis für ein anhaltend dynamisches Wachstum geschaffen. Wir konnten zudem neue richtungweisende Kooperationen schließen und werden die Wertschöpfungstiefe unserer Produktionslinien weiter ausbauen. Dies festigt unsere Marktposition, so dass wir auch künftig von den Wachstumschancen im In- und Ausland profitieren", resümiert der Vorstandsvorsitzende Dieter Manz.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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