Deutschland hat gute Wettbewerbsposition gegenüber chinesischen Anbietern
Aufgrund eines weitgehend unterschiedlichen Warenspektrums können sich deutsche Unternehmen gegen chinesische Konkurrenz recht gut behaupten, berichtet der ZVEI Verband.
Deutschland und China sind derzeit die beiden wichtigsten Exportnationen der Welt - vor den USA. Im Bereich der Elektroindustrie hat allerdings China schon jetzt die Nase vorn. Trotzdem sieht die deutsche Wettbewerbsposition - dank weitgehend unterschiedlichen Warenspektrums - für deutsche Unternehmen im Gegensatz zu US-Amerikanern und Japanern deutlich besser aus. Dennoch konnte sich China in den letzten Jahren auch in einigen sehr stark Deutschland-orientierten Ländern in der Handelsbilanz an Deutschland vorbei schieben.
In den südamerikanischen Ländern überrundeten die chinesischen Elektroexporte diejenigen Deutschlands in den beiden wichtigsten Absatzmärkten Brasilien und Mexiko erstmals im Jahr 2003. In Südafrika und der Türkei konnten sich chinesische Anbieter seit dem Jahr 2004 vor ihren deutschen Wettbewerbern etablieren. Im Jahr 2005 waren Russland und Belgien an der Reihe und im Jahr 2006 sah man in Finnland, Großbritannien und Ungarn chinesische Elektroprodukte häufiger als deutsche. Diese Entwicklung setzte sich im Jahr 2007 zunächst nicht weiter fort, so dass das Rennen noch nicht endgültig entschieden scheint.
In den südamerikanischen Ländern überrundeten die chinesischen Elektroexporte diejenigen Deutschlands in den beiden wichtigsten Absatzmärkten Brasilien und Mexiko erstmals im Jahr 2003. In Südafrika und der Türkei konnten sich chinesische Anbieter seit dem Jahr 2004 vor ihren deutschen Wettbewerbern etablieren. Im Jahr 2005 waren Russland und Belgien an der Reihe und im Jahr 2006 sah man in Finnland, Großbritannien und Ungarn chinesische Elektroprodukte häufiger als deutsche. Diese Entwicklung setzte sich im Jahr 2007 zunächst nicht weiter fort, so dass das Rennen noch nicht endgültig entschieden scheint.
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