RUWEL-Standort Grassau wird durch Lamitec-Dielektra weiterbetrieben
Die in Europa gefertigten durchschnittlichen Stückzahlen pro Leiterplatte sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gefallen und werden sich weiter reduzieren.
Daher hatte RUWEL mit heute 1.150 Mitarbeitern und einem Umsatz von €161 Mio. im abgelaufenen Geschäftsjahr auch kürzlich die Übernahme der Naavinya CAD Soft (NCS) in Bangalore, Indien, bekannt gegeben. Dadurch wurde die nötige Kapazität für das erheblich höhere Arbeitsaufkommen im Bereich der technischen Arbeitsvorbereitung geschaffen, um künftig verstärkt auch mittlere und kleinere Losgrößen aus den Wachstumsbranchen Industrieelektronik, Medizintechnik und Maschinenbau optimal bedienen zu können.
Neben dem Werk Geldern am Unternehmenshauptsitz betreibt RUWEL ein weiteres Großserien-Werk in Grassau am Chiemsee, in dem neben Multilayern vorwiegend Dickkupferschaltungen gefertigt werden. RUWEL konzentriert die Herstellung von Multilayern in größeren Stückzahlen künftig im Werk Geldern.
Das Werk Grassau spezialisiert sich ausschließlich auf Dickkupferschaltungen und wird künftig durch die Lamitec-Dielektra betrieben. Lamitec-Dielektra wird in Grassau den Geschäftsbereich mit Dickkupfer-Leiterplatten weiter ausbauen, wie sie in den Wachstumsmärkten der Automobilelektronik und in der Photovoltaik benötigt werden. Durch die vertikale Integration von eigenen Produktionsbetrieben für Kupferfolie sowie Basismaterial wird Lamitec mit Grassau erhebliche Synergieeffekte realisieren können.
Einerseits eröffnet sich ein neuer Absatzkanal für das gruppeneigene Kupfer, andererseits ist das Leiterplatten-Werk Grassau dadurch mit seinen Dickkupferschaltungen in einer vielversprechenden Wettbewerbssituation. Lamitec hatte bereits 2006 den Multilayermaterial-Hersteller Dielektra Technologie in Köln übernommen und damit sein Engagement im Leiterplattenmarkt ausgeweitet.
Auch künftig wird RUWEL Dickkupferschaltungen vertreiben, die dann im Werk Grassau gefertigt werden. Eine Verlagerung von Standard-Multilayer-Produktionsaufträgen von Grassau nach Geldern findet nach Ablauf von angemessenen Übergangsfristen in enger Abstimmung mit den Kunden statt.
RUWEL konzentriert sich künftig auf ihre zwei großen Geschäftsbereiche: Die Kernkompetenz der RUWEL-Gruppe, die Fertigung von hochwertigen Multilayern in allen Stückzahlen an den Standorten Geldern und Pfullingen, sowie die Sondertechnik-Schaltungen im Werk Wetter.
Neben dem Werk Geldern am Unternehmenshauptsitz betreibt RUWEL ein weiteres Großserien-Werk in Grassau am Chiemsee, in dem neben Multilayern vorwiegend Dickkupferschaltungen gefertigt werden. RUWEL konzentriert die Herstellung von Multilayern in größeren Stückzahlen künftig im Werk Geldern.
Das Werk Grassau spezialisiert sich ausschließlich auf Dickkupferschaltungen und wird künftig durch die Lamitec-Dielektra betrieben. Lamitec-Dielektra wird in Grassau den Geschäftsbereich mit Dickkupfer-Leiterplatten weiter ausbauen, wie sie in den Wachstumsmärkten der Automobilelektronik und in der Photovoltaik benötigt werden. Durch die vertikale Integration von eigenen Produktionsbetrieben für Kupferfolie sowie Basismaterial wird Lamitec mit Grassau erhebliche Synergieeffekte realisieren können.
Einerseits eröffnet sich ein neuer Absatzkanal für das gruppeneigene Kupfer, andererseits ist das Leiterplatten-Werk Grassau dadurch mit seinen Dickkupferschaltungen in einer vielversprechenden Wettbewerbssituation. Lamitec hatte bereits 2006 den Multilayermaterial-Hersteller Dielektra Technologie in Köln übernommen und damit sein Engagement im Leiterplattenmarkt ausgeweitet.
Auch künftig wird RUWEL Dickkupferschaltungen vertreiben, die dann im Werk Grassau gefertigt werden. Eine Verlagerung von Standard-Multilayer-Produktionsaufträgen von Grassau nach Geldern findet nach Ablauf von angemessenen Übergangsfristen in enger Abstimmung mit den Kunden statt.
RUWEL konzentriert sich künftig auf ihre zwei großen Geschäftsbereiche: Die Kernkompetenz der RUWEL-Gruppe, die Fertigung von hochwertigen Multilayern in allen Stückzahlen an den Standorten Geldern und Pfullingen, sowie die Sondertechnik-Schaltungen im Werk Wetter.
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