Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf gedruckte Elektronik
Gedruckte und potenziell gedruckte Elektronik wurde anfangs als eine Möglichkeit der Kostensenkung für alles Mögliche gesehen, von Beleuchtung bis hin zu persönlicher Elektronik.
Dies bleibt auch weiterhin ein Ziel. Es hat sich jedoch auch als Möglichkeit erwiesen, elektronische und elektrische Geräte zu fertigen, die vorher als unmöglich eingestuft wurden. Dazu gehören transparente Displays, Transistoren, Beleuchtung, Lautsprecher, Photovoltaik, Sensoren und Batterien. Gedruckte Elektronik wird immer öfter übereinander verwendet, was zu Komponenten und Produkten führt, welche die folgenden Märkte neu beleben könnten:
Kein Wunder also, das Analysten in den nächsten 20 Jahren die gedruckte Elektronik exponentiell auf rund $300 Milliarden steigen sehen. Dabei wird die Nachfrage nach leitfähigen Tinten allein in den nächsten 5 Jahren um mehrere Milliarden Dollar iansteigen. Wen wundert es also, das weltweit mehr als 1500 Organisationen in diesem Bereich Forschungsarbeiten betreiben. Die Hälfte dieser Organisationen ist im akademischen Bereich zu finden. Damit hat sich das Interesse und die Investitionssumme in den letzten drei Jahren fast verdoppelt. Dabei geht die Arbeit weit über die bekannte „organische Elektronik" hinaus. Die Hälfte der entwickelten und verwendeten Materialien für die gedruckte Elektronik ist anorganisch. Die Zahl der Patente in allen Bereichen ist stark angestiegen, Konzerne und Start-ups melden eine Reihe von aufregenden neuen Erfindungen.
Der konventionelle Silizium-Chip hat nun einen Endpunkt erreicht. Probleme sind vor allem die Kosten für Forschung und Entwicklung, damit eine verbesserte Produktion gewährleistet werden kann. Zudem steigen die Kosten von Silizium-Fabriken exponentiell. Das ist es, was Professor Neil Gershenfeld vom Massachusetts Institute of Technology als „Inverse Moore's Law" bezeichnet.
Die Herstellung von Chips in kleinen Stückzahlen ist bereits sehr teuer und Design- und Produktionsänderungen sind nur sehr langsam und sehr kostenintensiv einzuführen. Jeder nächste Schritt in der Verkleinerung der Transistorgröße (zur Senkung der Kosten und um bessere Schaltungen zu bieten) führt auch zu einer verkürzten Lebensdauer des Chips. Darüber hinaus: immer kleinere Chips können große Komponenten wie Displays, Batterien, Antennen, Mikrofone usw. nicht mehr fassen. Sie können nicht auf den Chip aufgebracht werden, so dass diese Komponenten alle auf andere Art und Weise verbunden werden müssen, was wiederum zu großen und unzuverlässigen Gräten führt. Gedruckte Elektronik kann fast alle diese Probleme lösen, sie kann uns aber auch in eine neue Welt führen.
Hier haben wir die Magie der neuen Metamaterialien mit ihrem negativen Brechungsindex und andere surrealen Eigenschaften, welche die Produktion von unmöglichen Geräten - den Mantel der Unsichtbarkeit oder ungewöhnlich kleine RFID-Etiketten - verspricht. So können z.B. einige Metamaterialien im Flexodruck genutzt werden, um so die notwendigen mikroskopischen dreidimensionale Muster über einen weiten Bereich (Split-Ring-Resonatoren in Microwires) zu erreichen.
Kein Wunder also, das Analysten in den nächsten 20 Jahren die gedruckte Elektronik exponentiell auf rund $300 Milliarden steigen sehen. Dabei wird die Nachfrage nach leitfähigen Tinten allein in den nächsten 5 Jahren um mehrere Milliarden Dollar iansteigen. Wen wundert es also, das weltweit mehr als 1500 Organisationen in diesem Bereich Forschungsarbeiten betreiben. Die Hälfte dieser Organisationen ist im akademischen Bereich zu finden. Damit hat sich das Interesse und die Investitionssumme in den letzten drei Jahren fast verdoppelt. Dabei geht die Arbeit weit über die bekannte „organische Elektronik" hinaus. Die Hälfte der entwickelten und verwendeten Materialien für die gedruckte Elektronik ist anorganisch. Die Zahl der Patente in allen Bereichen ist stark angestiegen, Konzerne und Start-ups melden eine Reihe von aufregenden neuen Erfindungen.
Der konventionelle Silizium-Chip hat nun einen Endpunkt erreicht. Probleme sind vor allem die Kosten für Forschung und Entwicklung, damit eine verbesserte Produktion gewährleistet werden kann. Zudem steigen die Kosten von Silizium-Fabriken exponentiell. Das ist es, was Professor Neil Gershenfeld vom Massachusetts Institute of Technology als „Inverse Moore's Law" bezeichnet.
Die Herstellung von Chips in kleinen Stückzahlen ist bereits sehr teuer und Design- und Produktionsänderungen sind nur sehr langsam und sehr kostenintensiv einzuführen. Jeder nächste Schritt in der Verkleinerung der Transistorgröße (zur Senkung der Kosten und um bessere Schaltungen zu bieten) führt auch zu einer verkürzten Lebensdauer des Chips. Darüber hinaus: immer kleinere Chips können große Komponenten wie Displays, Batterien, Antennen, Mikrofone usw. nicht mehr fassen. Sie können nicht auf den Chip aufgebracht werden, so dass diese Komponenten alle auf andere Art und Weise verbunden werden müssen, was wiederum zu großen und unzuverlässigen Gräten führt. Gedruckte Elektronik kann fast alle diese Probleme lösen, sie kann uns aber auch in eine neue Welt führen.
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Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
E&K Leiterplatten erhält UL-Zertifizierung
E&K Leiterplatten GmbH erhält UL-Zertifizierung für 105µm Kupfer auf Innenlagen.
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