Siemens errichtet Zentrum für Windenergieforschung im US-Bundesstaat Colorado
Siemens Energy wird in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Windenergieanlagen mit voraussichtlich 50 Mitarbeitern aufbauen. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Atmosphärenwissenschaft, aerodynamisches Rotorblattdesign, Statik und Zuverlässigkeit der Anlagen sowie in der Verbesserung von Prognosen der Windstromproduktion.
Darüber hinaus haben Siemens und das National Renewable Energy Lab (NREL) eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines neuen Anlagentyps angekündigt. Ziel der Kooperation ist es, auf dem Gelände des National Wind Technology Center (NWTC) südlich von Boulder eine Pilotanlage mit einer Leistung von 2,3 Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 101 Metern zu errichten und über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren zu testen. Neben grundlegenden Leistungsmerkmalen von Windturbinen sollen neue leistungssteigernde Eigenschaften sowie die Zuverlässigkeit der Anlage unter extremen Wetterbedingungen detailliert überprüft werden.
„In Boulder errichten wir das erste Siemens-Forschungszentrum für Windenergieanlagen in den USA. Damit steigern wie unsere Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen Markt", sagte Andreas Nauen, CEO der Business Unit Wind Power von Siemens. „Aufgrund der Nähe zu wichtigen Institutionen wie dem NREL und dem National Wind Technology Center (NWTC) ist Boulder der ideale Standort für ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in den USA", fügte Nauen hinzu.
Siemens verfügt bereits über Kompetenzzentren für die Forschung und Entwicklung von Windenergieanlagen in Kopenhagen (Dänemark), Aachen (Germany), Delft (Niederlande) und in Keele (Großbritannien). In den USA fiel die Wahl auf Boulder, um Kooperationen mit anderen Institutionen zu ermöglichen, die sich mit der Atmosphärenforschung und mit der Forschung und Entwicklung von Windturbinen und deren angeschlossener Systeme befassen. In Boulder befinden sich wichtige Institutionen wie das NREL, das NWTC, das National Center for Atmospheric Research sowie die Colorado Renewable Energy Collaborative, eine gemeinsame Forschungsinitiative der University of Colorado, der Colorado State University und der Colorado School of Mines. Die neue Einrichtung wird zudem den Technologietransfer zu anderen Siemens-Forschungszentren für Windenergieanlagen in Europa ermöglichen.
„In Boulder errichten wir das erste Siemens-Forschungszentrum für Windenergieanlagen in den USA. Damit steigern wie unsere Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen Markt", sagte Andreas Nauen, CEO der Business Unit Wind Power von Siemens. „Aufgrund der Nähe zu wichtigen Institutionen wie dem NREL und dem National Wind Technology Center (NWTC) ist Boulder der ideale Standort für ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in den USA", fügte Nauen hinzu.
Siemens verfügt bereits über Kompetenzzentren für die Forschung und Entwicklung von Windenergieanlagen in Kopenhagen (Dänemark), Aachen (Germany), Delft (Niederlande) und in Keele (Großbritannien). In den USA fiel die Wahl auf Boulder, um Kooperationen mit anderen Institutionen zu ermöglichen, die sich mit der Atmosphärenforschung und mit der Forschung und Entwicklung von Windturbinen und deren angeschlossener Systeme befassen. In Boulder befinden sich wichtige Institutionen wie das NREL, das NWTC, das National Center for Atmospheric Research sowie die Colorado Renewable Energy Collaborative, eine gemeinsame Forschungsinitiative der University of Colorado, der Colorado State University und der Colorado School of Mines. Die neue Einrichtung wird zudem den Technologietransfer zu anderen Siemens-Forschungszentren für Windenergieanlagen in Europa ermöglichen.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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