ZVEI: Deutschland ist in der Leiterplattenindustrie auf Spitzenposition
Über 40% aller europäischen Leiterplatten werden in Deutschland produziert. Im Jahr 2007 wurden von 80 Leiterplattenherstellern mit 9.220 Mitarbeitern Leiterplatten im Wert von €1.039 Mio. hergestellt.
Hauptabnehmersegment für die in Deutschland produzierten Leiterplatten war die Kfz-Elektronik mit 36,6%, gefolgt von der Industrieelektronik mit 30% und der Telekommunikation mit 10,7%. In das Segment Datentechnik wurden 7% geliefert, in die Konsumelektronik 4,7%. Auf die Medizintechnik entfallen 2% und auf Militärtechnik knapp 1%. Sonstige 11%.
Die Zahl der in Deutschland Beschäftigten wuchs von 8.780 im Jahr 2006 auf 9.220 im Jahr 2007, das entspricht einer Zunahme von gut 5%. Überdurchschnittlich hoch ist mit 112.690 Euro auch der Pro-Kopf-Umsatz, im Vergleich zu Europa mit 106.535 Euro.
Positive Entwicklung in Deutschland hält an
Das Marktvolumen in Deutschland im Jahr 2007 betrug €1.445 Mio. - eine Steigerung um 2,5%. Hauptabnehmersegmente waren die Kfz-Elektronik mit 33,6% und die Industrieelektronik mit 29,4%. Im Bereich Telekommunikation wurden 22% des Umsatzes abgesetzt, gefolgt von den Segmenten Datentechnik (9%) und Konsumelektronik (6,2%). Für das Jahr 2008 wird eine Steigerung um 2,6% auf 1.482 Mio. Euro erwartet.
„Um auf dem heutigen Markt weiterhin erfolgreich zu sein, müssen die Unternehmen flexibel und innovativ auf die Kundenwünsche eingehen", so Dr. Wolfgang Bochtler, Vorsitzender des VdL. „Die enge Zusammenarbeit entlang der Lieferkette ist ein großes Plus für den Markterfolg. Zudem kann die hiesige Industrie weiche Standortfaktoren wie soziale Kompetenz und Kundennähe aufweisen. Diese sind unerlässlich bei beratungsintensiven Leistungen und Produkten."
Bildquelle: Lyncolec
Die Zahl der in Deutschland Beschäftigten wuchs von 8.780 im Jahr 2006 auf 9.220 im Jahr 2007, das entspricht einer Zunahme von gut 5%. Überdurchschnittlich hoch ist mit 112.690 Euro auch der Pro-Kopf-Umsatz, im Vergleich zu Europa mit 106.535 Euro.
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Das Marktvolumen in Deutschland im Jahr 2007 betrug €1.445 Mio. - eine Steigerung um 2,5%. Hauptabnehmersegmente waren die Kfz-Elektronik mit 33,6% und die Industrieelektronik mit 29,4%. Im Bereich Telekommunikation wurden 22% des Umsatzes abgesetzt, gefolgt von den Segmenten Datentechnik (9%) und Konsumelektronik (6,2%). Für das Jahr 2008 wird eine Steigerung um 2,6% auf 1.482 Mio. Euro erwartet.
„Um auf dem heutigen Markt weiterhin erfolgreich zu sein, müssen die Unternehmen flexibel und innovativ auf die Kundenwünsche eingehen", so Dr. Wolfgang Bochtler, Vorsitzender des VdL. „Die enge Zusammenarbeit entlang der Lieferkette ist ein großes Plus für den Markterfolg. Zudem kann die hiesige Industrie weiche Standortfaktoren wie soziale Kompetenz und Kundennähe aufweisen. Diese sind unerlässlich bei beratungsintensiven Leistungen und Produkten."
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