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China sieht Osteuropa als Eintritt in den europäischen Markt

Mehr und mehr chinesische Unternehmen sehen Osteuropa als Sprungbrett für den Markteintritt in Europa und Nordamerika.

03. Juni 2008, 06:00
Rechtliche Beschränkungen machen es schwieriger für chinesische Unternehmen, ihre Produkte auf dem europäischen Markt zu verkaufen. Doch wenn diese Unternehmen bereits Fertigungsstätten in Europa unterhalten, sind alle erforderlichen Normen kein Hindernis mehr. Dies macht es einfacher den Unternehmen einfacher, auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen, berichtet die DW-WORLD.

In Taiwan ansässigen Unternehmen, wie etwa Foxconn, haben bereits Fertigungsstätten in der Tschechischen Republik und haben damit eine Fülle neuer Arbeitsplätze geschaffen. Andere Unternehmen haben in Ungarn oder in Bulgarien investiert, mit dem gleichen Effekt.

Aber nicht nur China interessiert sich für Investitionen in Osteuropa. Vice versa, osteuropäische Länder interessieren sich auch für die künftigen Investitoren. Sie bieten Steuererleichterungen, aber auch geringere Investitions- und niedrigere Lohnkosten, als Gegensatz zu Westeuropa, heißt es in der Zeitung weiter.

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