Die Glühlampe gehört bald der Vergangenheit an
"Die Tage der Glühlampe sind gezählt. Die Zukunft gehört den Leuchtdioden", sagt Professor Uli Lemmer, Leiter des Lichttechnischen Instituts der Universität Karlsruhe (TH). Sein Spezialgebiet ist die Entwicklung neuer Lichtquellen. Vor allem in der LED sieht Lemmer ein enormes Potenzial.
"LEDs werden die klassische Glühlampe bis 2020 weitgehend ersetzen", meint der Lichtexperte. Die Karlsruher Wissenschaftler tüfteln zum Beispiel an einer Leuchttapete. "Noch ist das eine Vision", sagt Lemmer. In zehn bis 15 Jahren schätzt er, könnte die Beleuchtung mittels hauchdünner Folien aus organischen Leuchtdioden (OLED) auf Wänden oder Decken erfolgen.
In Taschenlampen, Signalleuchten oder Autorückleuchten haben sich die winzigen LEDs bereits etabliert. Seit die erste LED 1962 entwickelt wurde, erobern Leuchtdioden zunehmend den Alltag. Gegenüber herkömmlichen Lampen sind sie kleiner, energiesparender, unempfindlicher und langlebiger. Eine klassische Glühlampe hat eine Lebensdauer von etwa 1000 Stunden, eine LED leuchtet mehr als 50.000 Stunden. Allerdings sind LEDs noch deutlich teurer. Auch bei der Leistungsfähigkeit können Leuchtdioden noch nicht mit Leuchtstofflampen mithalten. Aber das ist nur noch eine Frage der Zeit.
In Taschenlampen, Signalleuchten oder Autorückleuchten haben sich die winzigen LEDs bereits etabliert. Seit die erste LED 1962 entwickelt wurde, erobern Leuchtdioden zunehmend den Alltag. Gegenüber herkömmlichen Lampen sind sie kleiner, energiesparender, unempfindlicher und langlebiger. Eine klassische Glühlampe hat eine Lebensdauer von etwa 1000 Stunden, eine LED leuchtet mehr als 50.000 Stunden. Allerdings sind LEDs noch deutlich teurer. Auch bei der Leistungsfähigkeit können Leuchtdioden noch nicht mit Leuchtstofflampen mithalten. Aber das ist nur noch eine Frage der Zeit.
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