Boundary Scan Plattform Scanflex mit neuen Transceivern für In-Circuit-Tester
Göpel electronic, weltweit führender Hersteller von JTAG/Boundary Scan Lösungen gemäß IEEE1149.x, gibt die Markteinführung einer Serie von weiteren Komponente im Rahmen der revolutionären Boundary Scan Hardwareplattform SCANFLEX® bekannt.
Die neuentwickelte Familie von SCANFLEX® TAP-Transceivern (SFX-Transceiver) mit der Bezeichnung SFX-TAP(x)/FXT wurde speziell für die Integration in In-Circuit-Tester (ICT) entwickelt und bietet wahlweise 2, 4, 6 und 8 parallele, unabhängige TAP sowie eine Reihe von zusätzlichen Ressourcen und Sonderfunktionen.
„Die Kombination von Boundary Scan mit ICT, oder anderen Fixture-basierenden Testtechnologien ist für viele mittlere und hohe Losgrößen mit stark gemischtem Testzugriff die wirtschaftlichste Lösung“, erklärt Bettina Becker, Marketing und International Sales Manager bei GÖPEL electronic. „Mit dem neuen SCANFLEX®-Transceivern reagieren wir auf die in diesem Bereich überproportional gestiegene Nachfrage von Kunden nach professionellen Integrationslösungen mit speziellen Produktionsanforderungen. Unsere OEM-Partner und Third Party Anwender verfügen damit über eine wesentlich leistungsfähigere Boundary Scan Option für Boards mit stark reduziertem Testzugriff als bisher und können gleichzeitig sämtliche Test und Programmierprozeduren aus dem Labor direkt in der Fertigung einbinden“.
Im Gegensatz zu den bisher verfügbaren SCANFLEX® TAP-Transceivern sind bei den neuen Modellen die TAP Interface Cards (TIC) vom Typ 02 nicht mehr integriert, sondern mit bis zu 2m IDC- oder Wire Wrap Verkabelung differentiell angekoppelt. Auch bei mehrstufigen Signalübergängen ist dadurch eine störungsfreie Übertragung der TAP-Signale zu den im Fixture einfach montierbaren TIC02 bis zu 80 MHz gewährleistet. Die TIC02 sind low-cost Module und bieten pro TAP extern programmierbare Ein- und Ausgangsspannung, sowie Relais zur galvanischen Trennung von der UUT. Außerdem verfügen sie über einen Mechanismus zur Anpassung des Interfaces an unterschiedlichste Treiberanforderungen. Die für jeden TAP einzeln programmierbare Delay-Kompensation kombiniert mit der in Schritten von 250Hz/1MHz bis 80MHz programmierbaren TCK-Frequenz ermöglicht vielfältige Parametrisierungsmöglichkeiten und damit eine optimale Adaption an die UUT.
Darüber hinaus gehören Ressourcen wie 32 spannungsprogrammierbare dynamische I/O, 2 analoge I/O-Kanäle, 3 statische I/O und Triggerleitungen zu den Standardfeatures der SFX-TAP(x)/FXT Transceiver, welche sich mit allen SCANFLEX® Controllern auf Basis PCI, PXI, USB, Fire Wire oder LAN frei kombinieren lassen, wobei die Entfernung voneinander über 5m betragen kann.
Zur Ankopplung von SCANFLEX® I/O-Modulen bieten die neuen Transceiver einen entsprechenden I/O Slot. Alternativ können auch mehrere SFX I/O-Module über ein SFX/LS Interface angeschlossen werden. Diese Erweiterungen ermöglichen die Konfiguration von nahezu unbegrenzten zusätzlichen analogen bzw. digitalen Ressourcen.
Die SFX-TAP(x)/FXT werden von der industriell führenden Boundary Scan Software SYSTEM CASCON™ ab Version 4.2.1 vollständig unterstützt und sind kompatibel zu IEEE1149.1, IEEE1149.4, IEEE1149.6, IEEE1532 und JESD71. Das AutoDetect Feature ermöglicht die vollautomatische Erkennung des Transceivers und der TIC02-Module durch die Software.
„Die Kombination von Boundary Scan mit ICT, oder anderen Fixture-basierenden Testtechnologien ist für viele mittlere und hohe Losgrößen mit stark gemischtem Testzugriff die wirtschaftlichste Lösung“, erklärt Bettina Becker, Marketing und International Sales Manager bei GÖPEL electronic. „Mit dem neuen SCANFLEX®-Transceivern reagieren wir auf die in diesem Bereich überproportional gestiegene Nachfrage von Kunden nach professionellen Integrationslösungen mit speziellen Produktionsanforderungen. Unsere OEM-Partner und Third Party Anwender verfügen damit über eine wesentlich leistungsfähigere Boundary Scan Option für Boards mit stark reduziertem Testzugriff als bisher und können gleichzeitig sämtliche Test und Programmierprozeduren aus dem Labor direkt in der Fertigung einbinden“.
Im Gegensatz zu den bisher verfügbaren SCANFLEX® TAP-Transceivern sind bei den neuen Modellen die TAP Interface Cards (TIC) vom Typ 02 nicht mehr integriert, sondern mit bis zu 2m IDC- oder Wire Wrap Verkabelung differentiell angekoppelt. Auch bei mehrstufigen Signalübergängen ist dadurch eine störungsfreie Übertragung der TAP-Signale zu den im Fixture einfach montierbaren TIC02 bis zu 80 MHz gewährleistet. Die TIC02 sind low-cost Module und bieten pro TAP extern programmierbare Ein- und Ausgangsspannung, sowie Relais zur galvanischen Trennung von der UUT. Außerdem verfügen sie über einen Mechanismus zur Anpassung des Interfaces an unterschiedlichste Treiberanforderungen. Die für jeden TAP einzeln programmierbare Delay-Kompensation kombiniert mit der in Schritten von 250Hz/1MHz bis 80MHz programmierbaren TCK-Frequenz ermöglicht vielfältige Parametrisierungsmöglichkeiten und damit eine optimale Adaption an die UUT.
Darüber hinaus gehören Ressourcen wie 32 spannungsprogrammierbare dynamische I/O, 2 analoge I/O-Kanäle, 3 statische I/O und Triggerleitungen zu den Standardfeatures der SFX-TAP(x)/FXT Transceiver, welche sich mit allen SCANFLEX® Controllern auf Basis PCI, PXI, USB, Fire Wire oder LAN frei kombinieren lassen, wobei die Entfernung voneinander über 5m betragen kann.
Zur Ankopplung von SCANFLEX® I/O-Modulen bieten die neuen Transceiver einen entsprechenden I/O Slot. Alternativ können auch mehrere SFX I/O-Module über ein SFX/LS Interface angeschlossen werden. Diese Erweiterungen ermöglichen die Konfiguration von nahezu unbegrenzten zusätzlichen analogen bzw. digitalen Ressourcen.
Die SFX-TAP(x)/FXT werden von der industriell führenden Boundary Scan Software SYSTEM CASCON™ ab Version 4.2.1 vollständig unterstützt und sind kompatibel zu IEEE1149.1, IEEE1149.4, IEEE1149.6, IEEE1532 und JESD71. Das AutoDetect Feature ermöglicht die vollautomatische Erkennung des Transceivers und der TIC02-Module durch die Software.
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