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Elektronikproduktion | 15 Mai 2008

Xenterio engagiert sich in Deutschland

Der Offenburger EMS-Dienstleister sieht sich als Partner für die Firmen im Dreiländereck und sichert so Arbeitsplätze in der Region.
Der in Offenburg ansässige Baugruppenproduzent fertigt mit derzeit rund 400 Beschäftigten Systeme für die Übertragungstechnik. Das Geschäft soll nun vor allem regional ausgebaut werden. „Elektronik ist mehr denn je in unserem Alltag präsent, ob im Auto, in der Solaranlage oder in der Kommunikation“, so die Firmenleitung.

Ob in der Automatisierungstechnik, Vortriebstechnik, Medizintechnik, Militärtechnik oder Luftfahrttechnik und natürlich Autoindustrie, überall ist Elektronik mit an Bord. „All das können wir liefern, leider ist dies in der Region nicht bekannt", sieht Vertriebschef Maik Regenbrecht die Folgen bisheriger Firmenphilosophie, die unter der einstigen finnischen Mutter Elcoteq eher monostrukturell ausgeprägt war.

Nun will sich das Unternehmen öffnen, um im regionalen Netzwerk verankert zu bleiben. Das sichert langfristig auch Arbeitsplätze. In den ersten Monaten ist es gelungen, bereits vier neue Kunden zu generieren. Auch sieht das Unternehmen für 2008 hoffnungsvoll auf den Umsatz. „In den ersten vier Monaten sind wir über Budget,“ betont Maik Regenbrecht. Ziel sind für dieses Jahr €80 Millionen plus.

Eine weitere Stärke des Unternehmens: Box-Build, das heißt in Offenburg/Schwarzwald werden im Auftrag eines asiatischen Herstellers Geräte für den europäischen Markt montiert, geprüft und geliefert.

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