Xilinx von CERN ausgzeichnet
In Genf wurde Xilinx der ALICE Industry Collaboration Award überreicht: Für die Unterstützungsbeiträge zur Forschung in der Teilchenphysik am derzeit in Betrieb gehenden Large Hadron Collider (LHC) der CERN, einem Beschleuniger für subatomare Teilchen.
Prof. Volker Lindenstruth von der Universität Heidelberg nahm die Verleihung im Namen des ALICE (A Large Ion Collider Experiment)-Teams vor und erkannte damit die Rolle der feldprogrammierbaren Gate Arrays (FPGAs) der Serie Virtex-4 FX von Xilinx für die Instrumentierung der Kernmessungen an.
„Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir eng mit Xilinx und seinen führenden Ingenieuren zusammen“, stellt Prof. Volker Lindenstruth fest und betont: „Ohne die hohe Geschwindigkeit der Virtex-4-Bauteile und ihre aktive dynamische Rekonfigurierungsmöglichkeit, verbunden mit seriellen Verbindungen niedriger Latenz und breitbandiger LVDS-Kopplung, wäre dieses Projekt nicht möglich geworden.“
„Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung von einer derart renommierten Organisation zu empfangen“ meint dazu Patrick Lysaght, Senior Direktor der Forschungslabors bei Xilinx. „Es ist sehr spannend mitzuerleben, wie die Leistungen der Xilinx-FPGAs der Serie Virtex-4 für ALICE und das Team von Prof. Lindenstruth Experimente ermöglichen, die eine derart wichtige Rolle zum Verständnis der Geheimnisse des Universums spielen.“
Der Large Hadron Collider ist das weltweit größte und komplexeste wissenschaftliche Instrument, das in einem 27 km langen Ringtunnel, 100 m unter der französisch-schweizerischen Grenze in der Nähe von Genf untergebracht ist. Es handelt sich um einen Beschleuniger für subatomare Teilchen, der von den Physikern benutzt wird, um die kleinsten bekannten Partikel zu untersuchen – die fundamentalen Bausteine von allem. Das Ziel des Experiments ist es, Protonen oder schwere Ionen, die sich fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, aufeinander prallen zu lassen und damit Bedingungen zu schaffen, wie sie während eines winzigen Bruchteils einer Sekunde nach dem Urknall herrschten. Es verspricht, unser Verständnis von der winzigen Welt tief innerhalb der Atome bis zu den Weiten des Universums zu revolutionieren.
„Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir eng mit Xilinx und seinen führenden Ingenieuren zusammen“, stellt Prof. Volker Lindenstruth fest und betont: „Ohne die hohe Geschwindigkeit der Virtex-4-Bauteile und ihre aktive dynamische Rekonfigurierungsmöglichkeit, verbunden mit seriellen Verbindungen niedriger Latenz und breitbandiger LVDS-Kopplung, wäre dieses Projekt nicht möglich geworden.“
„Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung von einer derart renommierten Organisation zu empfangen“ meint dazu Patrick Lysaght, Senior Direktor der Forschungslabors bei Xilinx. „Es ist sehr spannend mitzuerleben, wie die Leistungen der Xilinx-FPGAs der Serie Virtex-4 für ALICE und das Team von Prof. Lindenstruth Experimente ermöglichen, die eine derart wichtige Rolle zum Verständnis der Geheimnisse des Universums spielen.“
Der Large Hadron Collider ist das weltweit größte und komplexeste wissenschaftliche Instrument, das in einem 27 km langen Ringtunnel, 100 m unter der französisch-schweizerischen Grenze in der Nähe von Genf untergebracht ist. Es handelt sich um einen Beschleuniger für subatomare Teilchen, der von den Physikern benutzt wird, um die kleinsten bekannten Partikel zu untersuchen – die fundamentalen Bausteine von allem. Das Ziel des Experiments ist es, Protonen oder schwere Ionen, die sich fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, aufeinander prallen zu lassen und damit Bedingungen zu schaffen, wie sie während eines winzigen Bruchteils einer Sekunde nach dem Urknall herrschten. Es verspricht, unser Verständnis von der winzigen Welt tief innerhalb der Atome bis zu den Weiten des Universums zu revolutionieren.
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