Tschuden muss Insolvenz anmelden
Das österreichische Elektrotechnik-Unternehmen Tschuden beim Landesgericht Klagenfurt Insolvenz angemeldet.
Das Unternehmen ist mit rund €385.500 überschuldet (Kreditschutzverband von 1870 (KSV)). Als Grund für die Insolvenz werden hohe Forderungsausfälle angegeben.
Das Unternehmen hat sich auf Verteiler-, Antennen- und Blitzschutzanlagen spezialisiert und bezeichnet die Auftragslage als „zufrieden stellend".
Tschuden musste vor sechs Jahren schon einmal Insolvenz anmelden. 2004 wurde ein Zwangsausgleich durchgeführt und der Betrieb musste nicht geschlossen werden.
Zurzeit beschäftigt Tschuden fünf Mitarbeiter. Ob ein erneuter Zwangsausgleich angestrebt wird ist nicht bekannt.
Die Höhe der Aktiva wird mit knapp €496.000 und die der Passiva auf €881.000 beziffert. Von der Insolvenz sind etwa 60 Gläubiger betroffen.
Das Unternehmen hat sich auf Verteiler-, Antennen- und Blitzschutzanlagen spezialisiert und bezeichnet die Auftragslage als „zufrieden stellend".
Tschuden musste vor sechs Jahren schon einmal Insolvenz anmelden. 2004 wurde ein Zwangsausgleich durchgeführt und der Betrieb musste nicht geschlossen werden.
Zurzeit beschäftigt Tschuden fünf Mitarbeiter. Ob ein erneuter Zwangsausgleich angestrebt wird ist nicht bekannt.
Die Höhe der Aktiva wird mit knapp €496.000 und die der Passiva auf €881.000 beziffert. Von der Insolvenz sind etwa 60 Gläubiger betroffen.
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