Leoni auf Wachstumskurs
Der Leoni-Konzern setzte seinen Wachstumskurs 2007 fort und konnte die zu Jahresbeginn aufgestellten Umsatz- und Ergebnisziele übertreffen.
Wie bereits nach vorläufigen Zahlen bekannt gegeben, stieg der Konzernumsatz um 12,3% auf ein neues Rekordniveau von €2,36 Milliarden (VJ: €2.10 Milliarden.). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erreichte trotz hoher Vorleistungen für künftige Aufträge mit €129,6 Millionen nahezu das hohe Vorjahresniveau (VJ: €130,6 Millionen).
Mit einer Steigerung von rund 9% erzielte Leoni beim Konzernüberschuss einen neuen Höchstwert von €86,2 Millionen (VJ: €79,3 Millionen). Der Free Cashflow vor Auszahlungen für Akquisitionen und Dividende betrug €100,6 Millionen (VJ: €65,9 Millionen) und lag damit deutlich über den Prognosen.
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände wurden im Berichtszeitraum auf €93,7 Millionen erhöht (VJ: €83,7 Millionen) und lagen damit erneut deutlich über den Abschreibungen von €63,4 Millionen.
Die beiden Unternehmensbereiche von Leoni verstärkten 2007 ihre Produktionskapazitäten: Zur Vorbereitung neuer Projekte aus der Fahrzeugindustrie baute der Bereich Wiring Systems seine internationalen Standorte aus. Der Bereich Wire & Cable Solutions investierte vor allem in neue Fertigungsanlagen für Spezialkabel.
Leoni beschäftigte zum 31.12. konzernweit 36.855 Mitarbeiter (VJ: 35.129). Die rund fünfprozentige Steigerung resultierte größtenteils aus dem Ausbau der Aktivitäten im Unternehmensbereich Wiring Systems an verschiedenen Standorten und aus Akquisitionen bei Wire & Cable Solutions. In Deutschland erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um 183 auf 4.060 Personen.
Der Unternehmensbereich Wiring Systems profitierte 2007 vom anhaltenden Trend zu mehr elektronischer Ausstattung im Fahrzeug und damit zu komplexeren Bordnetz-Systemen. Damit konnte die Sparte ihren Umsatz um mehr als 3% auf €986,0 Millionen erhöhen (VJ: €954,2 Millionen). Hauptumsatzträger waren Bordnetz-Systeme und Kabelsätze für Mercedes-Benz, General Motors und BMW sowie Ford.
Basierend auf den guten Aussichten für beide Unternehmensbereiche wird sich der Konzernumsatz 2008 auf mindestens €3 Milliarden, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf rund €140 Millionen. Für 2009 wird auf Konzernebene mit einem Umsatzanstieg auf rund €3,3 Milliarden gerechnet. Das operative Ergebnis sollte deutlich überproportional ansteigen.
Mit einer Steigerung von rund 9% erzielte Leoni beim Konzernüberschuss einen neuen Höchstwert von €86,2 Millionen (VJ: €79,3 Millionen). Der Free Cashflow vor Auszahlungen für Akquisitionen und Dividende betrug €100,6 Millionen (VJ: €65,9 Millionen) und lag damit deutlich über den Prognosen.
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände wurden im Berichtszeitraum auf €93,7 Millionen erhöht (VJ: €83,7 Millionen) und lagen damit erneut deutlich über den Abschreibungen von €63,4 Millionen.
Die beiden Unternehmensbereiche von Leoni verstärkten 2007 ihre Produktionskapazitäten: Zur Vorbereitung neuer Projekte aus der Fahrzeugindustrie baute der Bereich Wiring Systems seine internationalen Standorte aus. Der Bereich Wire & Cable Solutions investierte vor allem in neue Fertigungsanlagen für Spezialkabel.
Leoni beschäftigte zum 31.12. konzernweit 36.855 Mitarbeiter (VJ: 35.129). Die rund fünfprozentige Steigerung resultierte größtenteils aus dem Ausbau der Aktivitäten im Unternehmensbereich Wiring Systems an verschiedenen Standorten und aus Akquisitionen bei Wire & Cable Solutions. In Deutschland erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um 183 auf 4.060 Personen.
Der Unternehmensbereich Wiring Systems profitierte 2007 vom anhaltenden Trend zu mehr elektronischer Ausstattung im Fahrzeug und damit zu komplexeren Bordnetz-Systemen. Damit konnte die Sparte ihren Umsatz um mehr als 3% auf €986,0 Millionen erhöhen (VJ: €954,2 Millionen). Hauptumsatzträger waren Bordnetz-Systeme und Kabelsätze für Mercedes-Benz, General Motors und BMW sowie Ford.
Basierend auf den guten Aussichten für beide Unternehmensbereiche wird sich der Konzernumsatz 2008 auf mindestens €3 Milliarden, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf rund €140 Millionen. Für 2009 wird auf Konzernebene mit einem Umsatzanstieg auf rund €3,3 Milliarden gerechnet. Das operative Ergebnis sollte deutlich überproportional ansteigen.
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