Qimonda drängt in Führungsposition bei Server-Speicherchips
Ehrgeizige Ziele hat sich Qimonda, die Speicher-Ausgliederung von Infineon, gesetzt. Bei FB-DIMMs für Server will das Unternehmen einen Marktanteil von 50 Prozent erreichen.
Demnächst will der Prozessorhersteller Intel seine neuen Serverplattformen vorstellen, die sich durch eine höhere Rechenleistung bei niedrigerem Stromverbrauch auszeichnet. Für diese Plattform will Qimonda die passenden Speicherbausteine liefern. Das Unternehmen strebt in diesem Marktsegment einen Anteil von 50 Prozent an, erklärte Thomas Seifert, Mitglied des Qimonda-Vorstands gegenüber EE Times.de.
Dazu startet Qimonda gegenwärtig die Volumenproduktion der passenden Speichermodule. Die Spezifikationen der Plattform sehen den Einsatz von FB-DIMMs vor und Qimonda bietet dazu Bausteine mit Kapazitäten von 512 MByte bis 4 GByte und Bustaktfrequenzen von 533 und 667 MHz an. Die Module enthalten die eigentlichen Speicherbausteine sowie einen Advanced Memory Buffer (AMB).
Das Unternehmen hat schon zu Zeiten von Infineon strategische Beziehungen zu anderen großen Serverherstellern wie Dell Computer, Hewlett-Packard, Fujitsu Siemens Computer (FSC) und IBM aufgebaut. "Einen hohen Marktanteil erreicht man nur durch eine enge technische Kooperation mit solchen Herstellern", erläuterte Seifert.
Dazu startet Qimonda gegenwärtig die Volumenproduktion der passenden Speichermodule. Die Spezifikationen der Plattform sehen den Einsatz von FB-DIMMs vor und Qimonda bietet dazu Bausteine mit Kapazitäten von 512 MByte bis 4 GByte und Bustaktfrequenzen von 533 und 667 MHz an. Die Module enthalten die eigentlichen Speicherbausteine sowie einen Advanced Memory Buffer (AMB).
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