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SCHOTT liefert erste Solarkomponenten aus neuer Fertigung in Jena

SCHOTT Solar hatte erst im vergangenen November die Fertigung in Thüringen in Betrieb genommen. Nach einem problemlosen Produktionsstart werden nun die ersten Paletten mit Dünnschichtmodulen ausgeliefert.

17. Januar 2008, 09:42
Mit einem Investitionsvolumen von 75 Millionen Euro wurden seit der Grundsteinlegung im September 2006 neue Fertigungskapazitäten für 33 MW Dünnschichtmodule aufgebaut. SCHOTT Solar schafft damit 180 zusätzliche Arbeitsplätze am Verbundstandort Jena. Die Inbetriebnahme erfolgte am 6. November 2007. Der mit 15 Monaten enge Zeitplan konnte eingehalten werden, „nicht zuletzt wegen der langjährigen Erfahrung des Unternehmens in der Dünnschichtfertigung", so Factory Manager Bertram Eichhorn.

„Das Produktionsvolumen ist für 2008 bereits weitgehend verkauft", sagt Michael Schmidt, Vertriebsleiter bei SCHOTT Solar. „Wir bedanken uns bei unseren Vertriebspartnern für die Unterstützung und das Vertrauen, ohne die das Projekt ‚Ausbau ASI’ nicht in dieser Zeit hätte realisiert werden können", ist Schmidt überzeugt.

Das SCHOTT ASI 86 soll mehr Energie pro installiertem Watt Anlagenleistung als kristalline Module liefern und so innerhalb von weniger als zwei Jahren die gesamte Energie, die für ihre Herstellung aufgewendet wurde, wieder einspielen.

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