Centrosolar Group baut in Wismar eines der größten deutschen Solarmodulwerke
CENTROSOLAR will in Wismar eines der größten deutschen Solarmodulwerke bauen. Damit werde die Modulproduktion in D/NL schrittweise auf knapp 200 MWp ausgebaut.
Die CENTROSOLAR Group AG will ihre Produktionskapazitäten für hochwertige Photovoltaikmodule drastisch ausbauen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 20 Mio. EUR soll ein komplett neues, hoch automatisiertes Fertigungswerk für Solarmodule mit einer Jahreskapazität von 150 MWp in der Nähe des bereits existierenden Produktionsstandortes in Wismar (Deutschland) entstehen. Das Projekt wird voraussichtlich zu 30% vom Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Die übrige Finanzierung erfolgt durch Bankdarlehen und Leasing.
Darüber hinaus soll auch der Standort in Doesburg (Niederlande) zum größten Modulproduktionswerk in den Niederlanden ausgebaut werden. Aktuell wird dort mit einer Linie eine Jahresproduktion von 10 MWp ausgewiesen. Hier sollen zwei weitere Linien mit einem Investitionsvolumen von 2 Mio. EUR ergänzt werden, um dann 45 MWp Jahreskapazität zu erreichen.
Insgesamt wird die Produktionskapazität für kristalline Solarmodule von CENTROSOLAR in Europa an den beiden Standorten wie folgt aufgebaut: Nach 40 MWp Kapazität in 2007 werden in 2008 im Jahresdurchschnitt bereits 85 MWp und 2009 ca. 165 MWp zur Verfügung stehen. Anfang 2010 sind an den beiden Standorten mindestens 195 MWp verfügbar. Das entspricht einem Umsatzvolumen mit Solarmodulen von über 500 Mio. EUR. Die Zahl der Mitarbeiter in Wismar wird sich in diesem Zeitraum von 120 auf 350 erhöhen und in Doesburg (Niederlande) von aktuell 28 auf 86 im Mai 2008. Um den traditionell über die interne Kapazität hinausgehenden Bedarf an Solarmodulen zu decken, will CENTROSOLAR auch in Zukunft auf strategische OEM Partner in der Produktion zurückgreifen.
Grund für die Kapazitätserweiterung ist der deutlich gestiegene Bedarf in den vom Unternehmen neu erschlossenen Absatzmärkten in Südeuropa und den USA. Auch in den Niederlanden wird aufgrund geplanter gesetzlicher Fördermaßnahmen ein Anstieg der Marktnachfrage erwartet. CENTROSOLAR will daher auch langfristig den größten Teil seiner Produktionskapazitäten in Deutschland und den Niederlanden ansiedeln. Dennoch sind bereits auch im Ausland neue Produktionswerke in Vorbereitung, um dem weltweit steigenden Bedarf entgegen zu kommen. Diese komplett neuen Modulwerke sind dabei auch ein weiterer Schritt auf dem Weg zur kontinuierlichen Erhöhung der Fertigungstiefe.
Darüber hinaus soll auch der Standort in Doesburg (Niederlande) zum größten Modulproduktionswerk in den Niederlanden ausgebaut werden. Aktuell wird dort mit einer Linie eine Jahresproduktion von 10 MWp ausgewiesen. Hier sollen zwei weitere Linien mit einem Investitionsvolumen von 2 Mio. EUR ergänzt werden, um dann 45 MWp Jahreskapazität zu erreichen.
Insgesamt wird die Produktionskapazität für kristalline Solarmodule von CENTROSOLAR in Europa an den beiden Standorten wie folgt aufgebaut: Nach 40 MWp Kapazität in 2007 werden in 2008 im Jahresdurchschnitt bereits 85 MWp und 2009 ca. 165 MWp zur Verfügung stehen. Anfang 2010 sind an den beiden Standorten mindestens 195 MWp verfügbar. Das entspricht einem Umsatzvolumen mit Solarmodulen von über 500 Mio. EUR. Die Zahl der Mitarbeiter in Wismar wird sich in diesem Zeitraum von 120 auf 350 erhöhen und in Doesburg (Niederlande) von aktuell 28 auf 86 im Mai 2008. Um den traditionell über die interne Kapazität hinausgehenden Bedarf an Solarmodulen zu decken, will CENTROSOLAR auch in Zukunft auf strategische OEM Partner in der Produktion zurückgreifen.
Grund für die Kapazitätserweiterung ist der deutlich gestiegene Bedarf in den vom Unternehmen neu erschlossenen Absatzmärkten in Südeuropa und den USA. Auch in den Niederlanden wird aufgrund geplanter gesetzlicher Fördermaßnahmen ein Anstieg der Marktnachfrage erwartet. CENTROSOLAR will daher auch langfristig den größten Teil seiner Produktionskapazitäten in Deutschland und den Niederlanden ansiedeln. Dennoch sind bereits auch im Ausland neue Produktionswerke in Vorbereitung, um dem weltweit steigenden Bedarf entgegen zu kommen. Diese komplett neuen Modulwerke sind dabei auch ein weiterer Schritt auf dem Weg zur kontinuierlichen Erhöhung der Fertigungstiefe.
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