Siemens will Randbereiche verkaufen
Siemens will laut Finanzchef Joe Kaeser in seinen Randbereichen aufräumen und sogenannte „Sonstige operative Aktivitäten" entweder in die neu formierten Sektoren eingliedern, schließen oder verkaufen. Gleichzeitig plant das Unternehmen den Verkauf von Immobilien.
Bis Oktober 2009 will Siemens das Vorhaben erledigt haben. Der Konzern erwartet aus dem Umbau sowohl Belastungen, als auch Einnahmen. Zu den Sparten, die außerhalb des Kerngeschäfts stehen, gehört unter anderem die Festnetz-Telefonsparte Siemens Home and Office Communication Devices, ein Teil des ehemaligen Kommunikationsbereichs COM. Insgesamt setzten die "Sonstigen operativen Aktivitäten" im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,9 Milliarden Euro um und machten dabei einen Verlust von 193 Millionen Euro.
Der parallel geplante Immobilienverkauf soll einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Konzernkasse spülen. Vor allem Fabrikgebäude will Siemens bis Ende des Kalenderjahres 2008 unter den Hammer bringen. Durch den Verkauf will das Unternehmen seine Kapitalstruktur verbessern.
Der parallel geplante Immobilienverkauf soll einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Konzernkasse spülen. Vor allem Fabrikgebäude will Siemens bis Ende des Kalenderjahres 2008 unter den Hammer bringen. Durch den Verkauf will das Unternehmen seine Kapitalstruktur verbessern.
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