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Fertigungsanlagen | 18 Dezember 2007

ISRA VISION setzt Wachstumskurs fort

Die ISRA VISION AG, ein Anbieter aus dem Bereich der industriellen Bildverarbeitung (Machine Vision), hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/2007 seinen Wachstumskurs mit der Akquisition des Aachener Wettbewerbers Parsytec fortgesetzt. Der Konzern-Umsatz ist - nach vorläufigen Berechnungen - um acht Prozent auf 51,3 Millionen Euro angewachsen.
Damit wurde die revidierte Prognose des Vorstands von Ende August weit übertroffen. Erhebliche Investitionen in die weitere Expansion haben erstmals seit zehn Jahren keine Gewinnsteigerung zugelassen. Der Jahresüberschuss erreichte 5,1 (Vj.: 6,3) Millionen Euro, was einer Netto-Umsatzrendite (Jahresüberschuss zu Umsatz) von zehn (Vj.: 13) Prozent entspricht.

Nach der vollständigen Integration von Parsytec in den ISRA-Konzern, erwartet der Vorstand eine Rückkehr zur alten Ertragsstärke. Im laufenden Geschäftsjahr soll das EBT um 50 Prozent auf rund zehn Millionen Euro ansteigen, bei einem Umsatzwachstum von etwa 30 Prozent auf deutlich mehr als 65 Millionen Euro. Die Integration von Parsytec schreitet wie geplant voran. Die Synergiefelder sind identifiziert und alle Maßnahmen zur Ausnutzung dieser Potenziale sind eingeleitet und zeigen bereits erste Wirkung. Mit einem erweiterten Produktprogramm und gestärkter Sales-Force will ISRA nun auch an das organische Wachstum der vergangenen Jahre anknüpfen.

Im Geschäftsjahr 2006/2007 (01.10. bis 30.09) ist der Konzernumsatz nach vorläufigen Berechnungen durch die Akquisition von Parsytec (Einbeziehung der Parsytec-Zahlen für den Zeitraum vom 23. Juli bis 30. September in den ISRA-Konzern) um acht Prozent auf 51,3 Millionen und die Gesamtleistung (Umsatz plus aktivierte Eigenleistungen) um zehn Prozent auf 58,6 Millionen Euro gestiegen. Etwas stärker als die Gesamtleistung erhöhten sich die Kosten der Produktion um 13 Prozent auf 24,9 Millionen Euro. Damit legte der Gross Profit um sieben Prozent auf 33,7 Millionen Euro zu. Die Gross-Profit-Marge (Gross-Profit zu Gesamtleistung) blieb mit 58 (Vj.: 59) Prozent annähernd stabil. Ziel ist es, in den kommenden beiden Jahren die Gross-Profit Marge auf 60 Prozent zu erhöhen. Ein schwächer als zu Beginn des Geschäftsjahres geplantes zweites Halbjahr bei ISRA, umfangreiche Investitionen in das künftige Wachstum und vermehrte Aufwendungen durch die Akquisition von Parsytec haben beim Ergebnis Spuren hinterlassen. So erzielte der ISRA-Konzern ein EBT (Gewinn vor Steuern) von 6,3 (Vj.: 10,0) Millionen Euro. Die EBT-Marge (EBT zu Gesamtleistung) erreichte elf (Vj.: 19) Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand eine auf 15 Prozent verbesserte EBT-Marge. Im kommenden Jahr 2008/2009 soll mit 19 Prozent EBT-Marge die alte Ertragsstärke wieder erlangt werden.

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