Intel und Spoerle via RosettaNet verbunden
Mit der Implementierung des Partner Interface Processes „PIP3A4“ des RosettaNet-Konsortiums zur Bildung eines branchenübergreifenden Kommunikationsstandards zum automatisierten Austausch von Geschäftsdokumenten, stimmen SPOERLE ELECTRONIC und Intel die Abwicklung ihres Bestellverlaufs aufeinander ab.
Durch die nun erstellte Anbindung über RosettaNet entfällt die doppelte Eingabe der Aufträge im Vertriebssystem des Distributors und dem Extranet des Herstellers, so dass die Bestelldaten schneller erfasst und weiterverarbeitet werden können. Ferner vermeidet die RosettaNet-Neuanbindung „PIP3A4“ potentielle Fehleingaben bei der manuellen Bearbeitung einer Bestellung, wodurch die Datenqualität gesichert und zeitliche Vorteile geschöpft werden können. Dies ist die erste Zusammenarbeit beider Unternehmen im Rahmen des offenen Standards, der seit rund acht Jahren E-Business-Konzepte für den Business-to-Business Bereich in der Elektronik verarbeitenden Industrie definiert.
„Bis zum heutigen Tage waren mindestens drei Arbeitsschritte notwendig, um eine Bestellung bei Intel zu platzieren“, erzählt Matthias Hutter, Marketing Manager Semiconductor bei SPOERLE ELECTRONIC „Hat sich einer unserer Kunden für einen Artikel von Intel entschieden, der nicht auf Lager liegt, erfolgt eine Meldung an das Produktmarketing. Der zuständige Sacharbeiter gibt die Order in das SPOERLE-System ein, worauf er eine Bestellnummer erhält. Mit dieser“, so Hutter, „wurde bisher die Ware über das Extranet von Intel bestellt. Bei erfolgreicher Eingabe wurde uns anschließend eine Bestätigungsnummer zugestellt, die dann wieder manuell der Bestellung im SPOERLE-System zugeordnet werden musste.“ Dieser Vorgang dauerte, je nach Auslastung der EDV, unter Umständen mehrere Minuten. Dementsprechend konnte sich der Bestellablauf bei größeren Produktpaketen unangenehm in die Länge ziehen.
Durch die nun erfolgte Umstellung der Warendisposition auf Basis von RosettaNet entfällt die doppelte Eingabe der Aufträge beim Distributor und Hersteller. „Ab sofort reicht es aus, die Ware über das SPOERLE-System zu bestellen. Die Übertragung der Daten zu Intel auf XML-Basis und Rückmeldung der Bestätigung im Rahmen der PIP3A4 erfolgt automatisch in „Real Time“ innerhalb weniger Sekunden“, freut sich Hutter. Dadurch ist es dem Produktmarketing möglich, noch schneller und zielgerichteter als bisher die Vertriebsmitarbeiter bei der Bestellabwicklung von Intel-Artikeln zu unterstützen.
Ein weiterer positiver Effekt ergibt sich durch die Minderung von Fehlerquellen. Matthias Hutter: „Da die Bestellungen zuvor dreimal manuell in die Systeme eingetragen wurden, konnten Fehler nie ganz ausgeschlossen werden. Zahlendreher treten selbst bei aufmerksamster Arbeit hin und wieder auf. Dies zog unter Umständen langatmige Korrekturen nach sich, die wichtige Ressourcen banden.“
Matthias Hutter ist sich sicher, mit der nun implementierten Lösung die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen SPOERLE und Intel weiter zu verstärken. Erst kürzlich verlieh der weltweit größte Hersteller von Halbleitern seinem autorisierten Distributor SPOERLE den „Intel Communications Sales Organisation“-Award für das höchste Wachstum an Design-Wins in dem Zeitraum zwischen Februar und September 2005.
„Bis zum heutigen Tage waren mindestens drei Arbeitsschritte notwendig, um eine Bestellung bei Intel zu platzieren“, erzählt Matthias Hutter, Marketing Manager Semiconductor bei SPOERLE ELECTRONIC „Hat sich einer unserer Kunden für einen Artikel von Intel entschieden, der nicht auf Lager liegt, erfolgt eine Meldung an das Produktmarketing. Der zuständige Sacharbeiter gibt die Order in das SPOERLE-System ein, worauf er eine Bestellnummer erhält. Mit dieser“, so Hutter, „wurde bisher die Ware über das Extranet von Intel bestellt. Bei erfolgreicher Eingabe wurde uns anschließend eine Bestätigungsnummer zugestellt, die dann wieder manuell der Bestellung im SPOERLE-System zugeordnet werden musste.“ Dieser Vorgang dauerte, je nach Auslastung der EDV, unter Umständen mehrere Minuten. Dementsprechend konnte sich der Bestellablauf bei größeren Produktpaketen unangenehm in die Länge ziehen.
Durch die nun erfolgte Umstellung der Warendisposition auf Basis von RosettaNet entfällt die doppelte Eingabe der Aufträge beim Distributor und Hersteller. „Ab sofort reicht es aus, die Ware über das SPOERLE-System zu bestellen. Die Übertragung der Daten zu Intel auf XML-Basis und Rückmeldung der Bestätigung im Rahmen der PIP3A4 erfolgt automatisch in „Real Time“ innerhalb weniger Sekunden“, freut sich Hutter. Dadurch ist es dem Produktmarketing möglich, noch schneller und zielgerichteter als bisher die Vertriebsmitarbeiter bei der Bestellabwicklung von Intel-Artikeln zu unterstützen.
Ein weiterer positiver Effekt ergibt sich durch die Minderung von Fehlerquellen. Matthias Hutter: „Da die Bestellungen zuvor dreimal manuell in die Systeme eingetragen wurden, konnten Fehler nie ganz ausgeschlossen werden. Zahlendreher treten selbst bei aufmerksamster Arbeit hin und wieder auf. Dies zog unter Umständen langatmige Korrekturen nach sich, die wichtige Ressourcen banden.“
Matthias Hutter ist sich sicher, mit der nun implementierten Lösung die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen SPOERLE und Intel weiter zu verstärken. Erst kürzlich verlieh der weltweit größte Hersteller von Halbleitern seinem autorisierten Distributor SPOERLE den „Intel Communications Sales Organisation“-Award für das höchste Wachstum an Design-Wins in dem Zeitraum zwischen Februar und September 2005.
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