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Fertigungsanlagen | 04 Dezember 2007

Roth & Rau verzeichnet Rekordauftragseingänge

Die Auftragslage der Roth & Rau AG hat sich in den vergangenen Wochen nochmals dynamischer entwickelt. In den Monaten Oktober und November gingen neue Aufträge in Höhe von 70,6 Mio. Euro ein. Damit summieren sich die Auftragseingänge nach elf Monaten auf ein neues Rekordvolumen von 221,1 Mio. Euro.
Nach elf Monaten lagen die Auftragseingänge somit bereits um 71,3 % über dem Wert des gesamten Geschäftsjahres 2006 in Höhe von 129,1 Mio. Euro. Dr. Dietmar Roth, CEO der Roth & Rau AG: "Wir sind mehr als zufrieden mit der stark wachsenden Auftragslage. Da wir auch in den kommenden Jahren mit Wachstumsraten von über 20 % in der Solarbranche rechnen, haben wir uns rechtzeitig zusätzliche Kapazitäten gesichert. Neben dem Bau unseres neuen Photovoltaik-Standorts prüfen wir weitere Möglichkeiten des Kapazitätsausbaus." Carsten Bovenschen, CFO der Roth & Rau AG, ergänzt: "Auf Basis des aktuellen Auftragsbestands sind wir zuversichtlich, in 2008 einen Umsatz von mindestens 200 Mio. Euro erreichen zu können, ohne bei der EBIT-Marge trotz erhöhter Abschreibungen durch die Investitionen am neuen Produktionsstandort signifikant zu verlieren."

Der größte Anteil der Auftragseingänge der vergangenen zwei Monate entfiel auf den Geschäftsbereich Photovoltaik und dabei insbesondere auf das Geschäft mit Antireflexbeschichtungsanlagen der Serie SiNA(TM). Vor allem der asiatische Absatzmarkt nahm spürbar an Bedeutung zu. Insgesamt wurden SiNA(TM)-Anlagen für 48,4 Mio. Euro geordert, wobei die Auftraggeber fast ausschließlich in China ansässig sind. Es handelt sich um Nachfolgeaufträge bestehender Kunden wie Baoding Tianwei Yingli oder JA Solar. Darüber hinaus konnten wichtige Aufträge von Neukunden gewonnen werden. Die Einzelaufträge umfassten jeweils zwischen zwei und zwölf Anlagen. Mithilfe der SiNA(TM)-Anlagen wird eine Beschichtung auf Solarzellen aufgebracht, die die Lichtreflexion der Zelle reduziert und damit das Leistungsvermögen, den Wirkungsgrad der Zelle erhöht.

Den zweitgrößten Beitrag zu den jüngsten Auftragseingängen lieferte mit 15,3 Mio. Euro das kräftig wachsende Turnkey-Geschäft, das Geschäft mit schlüsselfertigen Produktionslinien für die Massenproduktion kristalliner Silizium-Solarzellen. Die griechische Silcio S.A. mit Sitz in Athen bestellte eine 30 MWp Linie mit einem Auftragsvolumen von 12,0 Mio. Euro. Die Installation der Linie ist bis Ende 2008 geplant. Bei den noch fehlenden 3,3 Mio. Euro in diesem Bereich handelt es sich um Nachträge zu bestehenden Projekten.

Die restlichen 6,8 Mio. Euro der Auftragseingänge betrafen Anlagen für den Dünnschichtsolar-Bereich.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1