HMS stellt fünftes Werk in Polen fertig
Ein Jahr nach der Eröffnung der vierten Fertigungsstätte in Wykroty, Polen, stellt HMS bereits das fünfte Werk in Lodz, HMS Lodz II fertig.
Der Produktionsbeginn auf der ca. 2500 m2 großen Büro- und Fertigungsfläche ist für den 15. Dezember geplant. Das Grundstück erlaubt eine zukünftige Erweiterung um weitere 20.000 m2 .
HMS wurde im Juni diesen Jahres von der RENA Sondermaschinenbau GmbH übernommen. Der Spezialist für nasschemische Anlagen für die Solar- und Halbleiterindustrie zählt zu den Top 10 der weltweiten Anlagenhersteller mit einem Gruppenumsatz von US$ 150 Mio, 700 Mitarbeitern und 8 Niederlassungen. „Diese Investition ist ein wichtiger Meilenstein und ermöglicht die zukünftigen Erweiterungspläne der gesamte Gesellschaft", so Jürgen Gutekunst, Geschäftsführer von RENA.
Das neue Werk in Lodz wird Bauteile für die nasschemischen Anlagen beider Firmen, RENA und HMS, fertigen. Die Maschinen werden dann in die den jeweiligen Niederlassungen in Deutschland fertiggestellt. Von hier erfolgt die weltweite Auslieferung mit der „Made in Europe" - Kennzeichnung, ein Markenzeichen für herausragende technologische Lösungen.
Diese Investition wurde getätigt, um das bestehende Geschäft zu erweitern und sich die zur Verfügung stehenden Mittel der Regionen innerhalb Europas zunutze zu machen. Durch die hohen Marktwachstumsraten von ca. 40% in diesem Jahr waren Kapazitätserweiterungen unumgänglich.
Bereits 1995 hat HMS als richtungsweisendes Unternehmen erfolgreich damit begonnen, die Möglichkeiten eines europäischen Ressourcen-Verbunds zu untersuchen - die Vorteile liegen in der Nähe der beiden Länder, ähnlicher Mentalität, geringer Sprachbarrieren und keine anfallenden Zölle innerhalb der EU.
HMS wurde im Juni diesen Jahres von der RENA Sondermaschinenbau GmbH übernommen. Der Spezialist für nasschemische Anlagen für die Solar- und Halbleiterindustrie zählt zu den Top 10 der weltweiten Anlagenhersteller mit einem Gruppenumsatz von US$ 150 Mio, 700 Mitarbeitern und 8 Niederlassungen. „Diese Investition ist ein wichtiger Meilenstein und ermöglicht die zukünftigen Erweiterungspläne der gesamte Gesellschaft", so Jürgen Gutekunst, Geschäftsführer von RENA.
Das neue Werk in Lodz wird Bauteile für die nasschemischen Anlagen beider Firmen, RENA und HMS, fertigen. Die Maschinen werden dann in die den jeweiligen Niederlassungen in Deutschland fertiggestellt. Von hier erfolgt die weltweite Auslieferung mit der „Made in Europe" - Kennzeichnung, ein Markenzeichen für herausragende technologische Lösungen.
Diese Investition wurde getätigt, um das bestehende Geschäft zu erweitern und sich die zur Verfügung stehenden Mittel der Regionen innerhalb Europas zunutze zu machen. Durch die hohen Marktwachstumsraten von ca. 40% in diesem Jahr waren Kapazitätserweiterungen unumgänglich.
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